Daimler machte im ersten Quartal trotz Rekordverkäufen weniger Gewinn

Stuttgart (APA/dpa) - Gestützt auf Rekordverkäufe hat der deutsche Autobauer Daimler im ersten Quartal mehr Geld in die Kassa bekommen. Daran konnte auch der starke Euro nichts ändern. Der Umsatz stieg um drei Prozent auf 39,8 Mrd. Euro, wie der Konzern am Freitag in Stuttgart mitteilte. Ohne die Folgen des starken Euro wäre der Umsatz um 8 Prozent gestiegen.

Beim Gewinn verzeichnete der Mercedes-Benz-Hersteller einen Rückgang - dies ist aber auf positive Einmaleffekte im Vorjahresquartal zurückzuführen. In den ersten drei Monaten des Jahres stand unter dem Strich ein Gewinn von 2,35 (Vorjahr: 2,6) Mrd. Euro. Vor Zinsen und Steuern (EBIT) verdiente Daimler mit 3,3 Mrd. Euro rund zwölf Prozent weniger.

Umsatz und operatives Ergebnis der ersten drei Monate lagen damit etwas unter den Erwartungen von Experten. Daimler bestätigte zudem den Ausblick für das Gesamtjahr. Demnach sollen Absatz, Umsatz und EBIT leicht steigen.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte