Daimler will Integration von Android-Geräten erleichtern

Stuttgart/Mountain View (Kalifornien) (APA/dpa) - Daimler will in seinen Autos künftig auch Googles Software für eine bessere Integration von Geräten mit dem Betriebssystem Android verwenden. Der Mercedes- und Smart-Hersteller werde dafür voraussichtlich noch in diesem Jahr Googles "Open Automotive Alliance" beitreten, sagte ein Konzernsprecher der Branchenzeitung "Automobilwoche".

Dabei wolle Daimler besonders auf eine sparsame Datenweitergabe achten: "Wir glauben, dass Google für die Integration von Smartphones beispielsweise nicht auf die Daten der Tankfüllung zugreifen und auch nicht über das Auto die GPS-Daten abfragen muss, wenn der Fahrer diese ohnehin schon mit seinem Smartphone übermittelt, das er mit dem Auto verbindet."

Die Android-Allianz fürs Auto war im Jänner 2014 gegründet worden. Ein halbes Jahr später stellte Google die Software "Android Auto" vor. Das ist eine spezialisierte Version des Betriebssystems, die den Anschluss von Android-Geräten erleichtern soll. Apple geht einen ähnlichen Weg mit der Software Carplay, die ebenfalls Apps vom iPhone in die Unterhaltungsanlagen der Autos bringt. Mercedes integriert bisher nur Carplay in einige Modelle.

Wien (APA) - Die börsennotierte CA Immo bringt eine neue Unternehmensanleihe auf den Markt. Die Schuldverschreibung hat ein Volumen von 150 Mio. Euro und eine Laufzeit von 7,5 Jahren. Der fixe Kupon beträgt 1,875 Prozent, die Anleihe ist zu je 1.000 Euro gestückelt und kann von Privatanlegern vom 20. bis 25. September gezeichnet werden - vorbehaltlich eines früheren Zeichnungsschlusses, teilte die CA Immo mit.
 

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CA Immo begibt neue 150 Mio. Euro Anleihe - Laufzeit 7,5 Jahre

Washington/Peking (APA/AFP) - Der Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter: Als Antwort auf die von US-Präsident Donald Trump geplanten neuen Strafzölle hat Peking am Dienstag Vergeltungsmaßnahmen angekündigt. US-Importe im Gesamtwert von 60 Milliarden Dollar (51,41 Mrd. Euro) sollen mit Strafzöllen belegt werden, wie die Führung in Peking erklärte.
 

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Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter

Eisenach/Rüsselsheim (APA/dpa) - Wegen schwacher Nachfrage plant der Autobauer Opel in seinem Eisenacher Werk für den Oktober in größerem Umfang Kurzarbeit. Nach Informationen der Mainzer Verlagsgruppe VRM werden die Beschäftigten beider Schichten in dem Monat nur an 8 von 21 Arbeitstagen an den Bändern benötigt. An 13 Werktagen herrsche Kurzarbeit, wie die Zeitungen in ihren Mittwoch-Ausgaben berichten.
 

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Opel plant Kurzarbeit im Werk Eisenach