Daimler will Integration von Android-Geräten erleichtern

Stuttgart/Mountain View (Kalifornien) (APA/dpa) - Daimler will in seinen Autos künftig auch Googles Software für eine bessere Integration von Geräten mit dem Betriebssystem Android verwenden. Der Mercedes- und Smart-Hersteller werde dafür voraussichtlich noch in diesem Jahr Googles "Open Automotive Alliance" beitreten, sagte ein Konzernsprecher der Branchenzeitung "Automobilwoche".

Dabei wolle Daimler besonders auf eine sparsame Datenweitergabe achten: "Wir glauben, dass Google für die Integration von Smartphones beispielsweise nicht auf die Daten der Tankfüllung zugreifen und auch nicht über das Auto die GPS-Daten abfragen muss, wenn der Fahrer diese ohnehin schon mit seinem Smartphone übermittelt, das er mit dem Auto verbindet."

Die Android-Allianz fürs Auto war im Jänner 2014 gegründet worden. Ein halbes Jahr später stellte Google die Software "Android Auto" vor. Das ist eine spezialisierte Version des Betriebssystems, die den Anschluss von Android-Geräten erleichtern soll. Apple geht einen ähnlichen Weg mit der Software Carplay, die ebenfalls Apps vom iPhone in die Unterhaltungsanlagen der Autos bringt. Mercedes integriert bisher nur Carplay in einige Modelle.

Wien (APA) - Der heimische Markt für Elektro- und Hybridfahrzeuge ist im ersten Halbjahr 2018 deutlich weniger stark gewachsen als in der ersten Jahreshälfte des Vorjahres. Nachdem die Verkäufe in den ersten sechs Monaten 2017 um rund 70 Prozent gestiegen waren, legten sie im ersten Halbjahr 2018 nur noch um ein Fünftel zu, zeigt eine Auswertung der Unternehmensberatung Ernst & Young (EY).
 

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Trotz Diesel-Schwäche - Wachstum bei E-Autos verlangsamt sich

Wien/Linz (APA) - Die Einvernahme des Hauptangeklagten Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP) im Korruptionsprozess rund um die Buwog-Privatisierung und den Linzer Terminal Tower hat sich heute, Dienstagvormittag, auf Grassers Geldgeschäfte rund um 500.000 Euro konzentriert. Grasser gibt an, er habe das Geld von seiner Schwiegermutter zur Veranlagung bekommen.
 

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Grasser-Prozess - Richterin forscht zu Geldgeschäften Grassers nach

Wolfsburg (APA/dpa) - Der Volkswagen-Konzern hat im ersten Halbjahr erstmals mehr als 5,5 Millionen Fahrzeuge weltweit an seine Kunden ausgeliefert. Das entsprach einem Plus von 7,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Im Juni stiegen die Verkaufszahlen um 4,1 Prozent gegenüber dem Einzelmonat 2017 auf insgesamt 958.600 Neuwagen, wie das Unternehmen am Dienstag in Wolfsburg mitteilte.
 

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Bester Halbjahres-Absatz für VW-Konzern in der Unternehmensgeschichte