Daimler mit Gewinnsprung im ersten Quartal

Stuttgart - Der deutsche Autobauer Daimler hat im ersten Quartal mit fast 460.000 verkauften Autos einen Absatzrekord eingefahren. Das bereinigte Betriebsergebnis (Ebit) habe sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 41 Prozent auf 2,9 Mrd. Euro verbessert, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Unterm Strich blieb mit 2,05 Mrd. Euro fast doppelt so viel Gewinn wie im Jahr zuvor.

Der Gewinnanstieg sei überwiegend auf gute Geschäfte in der Pkw-Sparte zurückzuführen. Darüber hinaus zeigten die Sparbemühungen der vergangenen Jahre Wirkung.

Der Umsatz erhöhte sich um 16 Prozent auf 34,2 Mrd. Euro. Die Marke mit dem Stern hat den Angaben zufolge mit neuen Modellen wie der Neuauflage des Verkaufsschlagers C-Klasse von der robusten Konjunktur in den USA und China sowie der Erholung in Europa profitiert. Auch der schwächere Euro verlieh dem Autobauer Rückenwind - währungsbereinigt wäre der Umsatz um 9 Prozent gestiegen.

Die Stuttgarter übertrafen damit die Markterwartungen: Analysten hatten mit einem Umsatzplus von 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr gerechnet. Für den bereinigten operativen Gewinn prognostizierten sie einen Anstieg um 28 Prozent auf 2,65 Mrd. Euro.

Bregenz (APA) - Aufgrund von anhaltender Trockenheit mit einhergehendem Futter- und Wassermangel stehen in Vorarlberg verfrühte Almabtriebe im Raum. Diese versuche man durch die Zufuhr von Wasser und Heu zu verhindern, informierte der zuständige Landesrat Christian Gantner (ÖVP) am Freitag. Eine frühzeitige Rückkehr der Tiere ins Tal könnte die Situation in der Futterversorgung eklatant verschärfen, so Gantner.
 

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Große Trockenheit: In Vorarlberg stehen verfrühte Almabtriebe im Raum

London/Brüssel (APA/dpa) - Nur eineinhalb Monate vor dem EU-Austritt der Briten ist immer noch nicht sicher, ob die Sache einigermaßen glimpflich ausgeht. Und das liegt nicht nur am Londoner Regierungschaos.
 

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Beim Brexit sitzen beide in der Zwickmühle

Wien/Schwechat/Dublin (APA) - Eine erste Anhörung vor einem Londoner Gericht im Streit zwischen Ryanair und Lufthansa um neun geleaste Laudamotion-Flieger ist ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Das Hauptverfahren beginnt erst im November, wie es am Freitagnachmittag von der Lufthansa zur APA hieß. Laudamotion und Ryanair gaben sich wortkarg und erklärten, das laufende Verfahren nicht kommentieren zu wollen.
 

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Gerichtsstreit um Laudamotion geht erst im November richtig los