Dänemark OECD-Land mit geringsten Einkommensunterschieden

Dänemark weist unter allen OECD-Ländern die geringsten Einkommensunterschiede auf. Auch mehrere andere nord- und mitteleuropäische Länder wie Slowenien, die Slowakei, Norwegen und Island belegen auf der Skala Spitzenplätze.

In dem am Donnerstag veröffentlichten neuen Sozialbericht hat die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) die Entwicklung in 34 Industrie- und Schwellenländern untersucht. Am stärksten ist demnach die Ungleichheit in den beiden lateinamerikanischen OECD-Mitgliedsländern Chile und Mexiko. Hoch ist die Kluft auch in der Türkei und den USA.

In dem Bericht hebt die OECD die starke Zunahme der Ungleichheit in Deutschland zu Beginn des Jahrhunderts hervor. Europas größte Volkswirtschaft belegt auf der Skala den 14. Platz, und liegt damit hinter der Schweiz (12.) und Österreich (10.)

Madrid (APA/Reuters) - Die Korrektur der Bilanz für 2017 versetzt den Aktien von Dia einen weiteren Schlag. Die Titel der hoch verschuldeten spanischen Supermarktkette fielen am Montag um mehr als 20 Prozent auf ein Rekordtief von 0,70 Euro.
 

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Spanische Supermarktkette Dia musste Bilanz 2017 korrigieren

München (APA/dpa/Reuters) - Die US-Kartellbehörde FTC hat die milliardenschwere Fusion des deutschen Industriegaseherstellers Linde mit dem US-Konkurrenten Praxair zum weltgrößten Industriegase-Konzern unter Auflagen genehmigt. Das teilte die Behörde am Montag mit.
 

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USA genehmigen Linde-Praxair-Fusion unter Auflagen

Wien (APA) - Die Wettbewerbsbehörde (BWB) will stärker gegen unfaire Geschäftspraktiken zwischen großen und kleinen Betrieben vorgehen. "Die Benachteiligung von marktschwachen Vertragspartnern kann zu Wettbewerbsverzerrungen führen", sagte BWB-Chef Theodor Thanner am Montag bei der Präsentation eines "Fairnesskatalogs für Unternehmen".
 

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BWB will schärfer gegen unfaire Geschäftspraktiken vorgehen