"Cyber Monday" beschert US-Onlinehändlern erneuten Rekordabsatz

San Jose (Kalifornien) (APA/dpa) - Bei der Rabattschlacht rund um den Feiertag Thanksgiving haben US-Kunden mehr Geld im Internet ausgegeben als je zuvor. Am "Cyber Monday", an dem der Online-Handel traditionell mit Sonderangeboten lockt, wurden laut vorläufigen Schätzungen der Marktforscher von Adobe Digital Insights (ADI) Waren im Wert von rund 6,59 Milliarden Dollar (5,54 Mrd. Euro) bestellt.

Das entspreche einem Anstieg von 16,8 Prozent im Vergleich zum bisherigen Rekordergebnis vom Vorjahr, teilte die Firma am Dienstag mit. Beim Online-Shopping geht der Trend stark zu Mobilgeräten: 1,59 Milliarden Dollar wurden laut ADI mit Smartphones ausgegeben - das waren 39,2 Prozent mehr als im Vorjahr. Am vorangegangenen "Black Friday" - dem Großverkaufstag des klassischen Einzelhandels - und Thanksgiving selbst wurden 7,9 Milliarden Dollar ausgegeben. Das entspricht einem Plus von mehr als 17 Prozent und stellt ebenfalls einen neuen Rekord dar. In den USA wird mit dem alljährlichen Shopping-Spektakel traditionell das Weihnachtsgeschäft eröffnet.

Tokio (APA/Reuters) - Die japanische Regierung schiebt ihr Ziel eines ausgeglichenen Staatshaushalts einem Medienbericht zufolge auf die lange Bank. Die Ausgaben sollen die Einnahmen nun erst 2025 decken und damit fünf Jahre später als bisher geplant, berichtete die Tageszeitung "Nikkei" (Mittwochausgabe) unter Berufung auf den Budgetentwurf.
 

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Bericht - Japan erwartet erst 2025 ausgeglichenes Budget

Wien/Linz (APA) - Der heutige 33. Tag im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP) und andere hat gleich mit einigen Absenzen begonnen. Der Schweizer Vermögensverwalter Norbert Wicki und ein Angeklagter zur Causa Linzer Terminal Tower ließen sich durch ihre Anwälte entschuldigen.
 

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Grasser-Prozess - Drei Angeklagte heute nicht da

Wien (APA) - Die arabische Fluglinie Kuwait Airways, die zuletzt in Deutschland für Kritik sorgte, weil sie die Beförderung eines Israelis verweigert hatte, wird ab Juni auch nach Wien fliegen, berichtet die "Presse" am Mittwoch. Geplant sind demnach drei wöchentliche Direktverbindungen zwischen Wien und dem internationalen Flughafen in Kuwait. Vorerst soll die Fluglinie bis September nach Wien fliegen.
 

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Antiisraelische Fluglinie Kuwait Airways fliegt ab Juni nach Wien