"Cyber Monday" beschert US-Onlinehändlern erneuten Rekordabsatz

San Jose (Kalifornien) (APA/dpa) - Bei der Rabattschlacht rund um den Feiertag Thanksgiving haben US-Kunden mehr Geld im Internet ausgegeben als je zuvor. Am "Cyber Monday", an dem der Online-Handel traditionell mit Sonderangeboten lockt, wurden laut vorläufigen Schätzungen der Marktforscher von Adobe Digital Insights (ADI) Waren im Wert von rund 6,59 Milliarden Dollar (5,54 Mrd. Euro) bestellt.

Das entspreche einem Anstieg von 16,8 Prozent im Vergleich zum bisherigen Rekordergebnis vom Vorjahr, teilte die Firma am Dienstag mit. Beim Online-Shopping geht der Trend stark zu Mobilgeräten: 1,59 Milliarden Dollar wurden laut ADI mit Smartphones ausgegeben - das waren 39,2 Prozent mehr als im Vorjahr. Am vorangegangenen "Black Friday" - dem Großverkaufstag des klassischen Einzelhandels - und Thanksgiving selbst wurden 7,9 Milliarden Dollar ausgegeben. Das entspricht einem Plus von mehr als 17 Prozent und stellt ebenfalls einen neuen Rekord dar. In den USA wird mit dem alljährlichen Shopping-Spektakel traditionell das Weihnachtsgeschäft eröffnet.

Ankara/Washington/Genf (APA/dpa) - Auf Drängen Ankaras soll sich die Welthandelsorganisation (WTO) mit den US-Strafzöllen auf Stahl und Aluminium aus der Türkei befassen. Ein entsprechender Antrag zu einem Streitschlichtungsverfahren sei eingegangen, teilte die WTO am Montag mit. Zunächst haben beide Seiten 60 Tage Zeit, miteinander zu reden. In dem Handelskonflikt fahren Ankara und Washington einen harten Kurs.
 

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Türkei bringt Zollstreit mit den USA vor die WTO

Caracas (APA/dpa) - Mit einer ganzen Reihe von Reformen will die Regierung Venezuelas die schwere Wirtschaftskrise beilegen. Angesichts der Hyperinflation werden fünf Nullen aus der Landeswährung gestrichen. Aus einer Million Bolívar fuerte (starker Bolívar) werden ab Montag 10 Bolívar soberano (souveräner Bolívar). Zudem soll der Bolívar künftig an die neue Kryptowährung Petro gekoppelt sein.
 

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Venezuela will Wirtschaftskrise mit Reformen beilegen

München/Berlin (APA/dpa) - Der deutsche Fernbusanbieter Flixbus klagt die Deutsche Bahn wegen der Darstellung seiner Züge im Internet. "Bereits im Juli haben wir Klage eingereicht, weil Flixtrain auf bahn.de nur lückenhaft abgebildet wird", teilte Geschäftsführer André Schwämmlein am Montag auf Anfrage einen Bericht des "Manager Magazin".
 

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Flixtrain klagt Deutsche Bahn wegen Internetübersicht