CTS Eventim übernimmt italienischen Konzertveranstalter

München (APA/Reuters) - Europas größter Ticketvermarkter und oeticket-Mutter CTS Eventim stärkt sein Unterhaltungsgeschäft mit einer Übernahme in Italien. Der deutsche Konzertveranstalter kündigte am Donnerstag an, einen Anteil von 60 Prozent an dem Musik- und Live-Entertainment-Anbieter Friends & Partners zu erwerben.

Das italienische Unternehmen, das Musiker wie Gianna Nannini, Zucchero und Nek vertritt, erlöste in den vergangenen Jahren einen durchschnittlichen Umsatz von 80 Mio. Euro. CTS Eventim kam zuletzt auf einen Jahresumsatz von 830 Mio. Euro. Zum Kaufpreis äußerten sich die Partner nicht. Der Gründer von Friends & Partners, Ferdinando Salzano, bleibt als Firmenchef an Bord.

"Viele Künstler sprechen längst ein internationales Publikum an und planen ihre Live-Auftritte unabhängig von Landesgrenzen", erklärte CTS-Chef Klaus-Peter Schulenberg. "Es ist unser Ziel, ihnen unter dem Dach von CTS Eventim europaweite Tourneemöglichkeiten sowie ein effizientes Ticketing anzubieten."

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne