CTS Eventim übernimmt italienischen Konzertveranstalter

München (APA/Reuters) - Europas größter Ticketvermarkter und oeticket-Mutter CTS Eventim stärkt sein Unterhaltungsgeschäft mit einer Übernahme in Italien. Der deutsche Konzertveranstalter kündigte am Donnerstag an, einen Anteil von 60 Prozent an dem Musik- und Live-Entertainment-Anbieter Friends & Partners zu erwerben.

Das italienische Unternehmen, das Musiker wie Gianna Nannini, Zucchero und Nek vertritt, erlöste in den vergangenen Jahren einen durchschnittlichen Umsatz von 80 Mio. Euro. CTS Eventim kam zuletzt auf einen Jahresumsatz von 830 Mio. Euro. Zum Kaufpreis äußerten sich die Partner nicht. Der Gründer von Friends & Partners, Ferdinando Salzano, bleibt als Firmenchef an Bord.

"Viele Künstler sprechen längst ein internationales Publikum an und planen ihre Live-Auftritte unabhängig von Landesgrenzen", erklärte CTS-Chef Klaus-Peter Schulenberg. "Es ist unser Ziel, ihnen unter dem Dach von CTS Eventim europaweite Tourneemöglichkeiten sowie ein effizientes Ticketing anzubieten."

Istanbul/Washington (APA/dpa) - "Ich habe keinerlei finanzielle Interessen in Saudi-Arabien", sagt Donald Trump. Als Privatperson und US-Präsident hat er aber kräftig von den Ölmilliarden aus Riad profitiert. Welche Auswirkungen hat das auf den Fall Khashoggi?
 

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"Große Geschäfte!" - Trumps USA und Riad verbinden Milliarden

Frankfurt (APA/Reuters) - Die Deutsche Bank tauscht die Führung ihrer Transaktionsbank aus. Stefan Hoops, bisher Co-Vertriebschef der Kapitalmarktsparte, trete die Nachfolge von John Gibbons an, bestätigte ein Banksprecher am Donnerstag. Gibbons verlasse die Bankenbranche. Finanzkreisen zufolge wechselt er zu einem Kunden der Bank. Hoops wird wie sein Vorgänger Gibbons an Investmentbank-Chef Garth Ritchie berichten.
 

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Deutsche Bank tauscht Chef der Transaktionsbank aus

Wien (APA) - Österreich und China wollen über eine Nachfolgeregelung zu sogenannten Soft Loans verhandeln. Soft Loans sind staatlich gestützte Kredite für Unternehmen, die in Entwicklungsländern aktiv werden. Seit 2012 stehen sie für Investitionen in China allerdings nicht mehr zur Verfügung, weil das Land die dafür vorgesehene Obergrenze beim Einkommen pro Kopf überschritten hat.
 

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Österreich und China verhandeln Nachfolgeinstrument zu Soft Loans