Crowdfunding-Gesetz: Regierungsvorlage in den nächsten Wochen

Österreich bekommt ein Gesetz, mit dem alternative Finanzierungsquellen für kleinere Firmen und Firmenprojekte forciert werden sollen. Der SPÖ-Wirtschaftssprecher Christoph Matznetter kündigte am Donnerstag im Finanzausschuss eine für die nächsten Wochen zu erwartende Regierungsvorlage zum Thema Crowdfunding an.


Aus diesem Grund wurde heute im Ausschuss auch eine Initiative der Grünen, in der deren Wirtschaftssprecherin Ruperta Lichtenecker ein Crowdfunding-Gesetz für alternative Finanzierungs- und Beteiligungsmodelle forderte, in die Warteschleife verwiesen, verlautete in der Parlamentskorrespondenz.

Im Vorfeld hat Lichtenecker der Regierung vorgeworfen, Finanzierungsprobleme der Start-ups, der kleinen und mittelständischen Unternehmen und von Energiewendeprojekten zu ignorieren. Der Finanzminister habe ursprünglich schon für Ende des Vorjahres einen Vorschlag zugesagt. Mit der heutigen Vertagung sieht die Grüne Abgeordnete das große Problem der Finanzierung weiter verschleppt.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte