Cross Industries will KTM und WP von der Börse nehmen

Wien - Die börsennotierte Cross Industries wird ihre Tochtergesellschaften KTM und WP von der Börse nehmen. Ein Delisting werde vorbereitet, um damit eine schlankere Kapitalmarktstruktur zu schaffen, wie das Unternehmen am Dienstag in der Früh bekannt gab. Cross will sich künftig verstärkt auf die Börsennotierung im Prime Market konzentrieren.

An die Aktionäre der KTM AG werde ein öffentliches Erwerbsangebot gestellt. Der Angebotspreis werde 122,5 Euro pro Aktie betragen. Am letzten Handelstag am 18. März notierte das Papier bei 129,95 Euro.

An die Inhaber von WP-Papieren wird ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot gestellt. Hier wird der Angebotspreis 18 Euro pro Aktie betragen. Am 24. März schloss die Aktie bei 19,75 Euro.

Paris (APA/Reuters) - Der französische Luxusgüterkonzern Hermes profitiert von einer ungebremsten Nachfrage aus China. Im ersten Halbjahr dürfte sich der operative Gewinn deshalb in Reichweite zum Rekordniveau des Vorjahreszeitraums bewegen, teilte das für seine teuren Seidentücher und Handtaschen bekannte Unternehmen am Freitag mit.
 

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Chinesen greifen bei Hermes zu - Umsatz stieg deutlich an

Havanna (APA/AFP) - Kuba will die sozialistische Wirtschaftsordnung vorsichtig lockern und das Recht auf begrenzten Privatbesitz in der Verfassung verankern. Ab Samstag befasst sich das kubanische Parlament mit einer Verfassungsreform, die marktsozialistische Elemente vorsieht. Zudem soll es künftig auch eine Aufteilung der politischen Macht zwischen dem Staatsoberhaupt und einem Regierungschef geben.
 

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Sozialistisches Kuba öffnet sich für begrenzten Privatbesitz

Wiesbaden (APA/dpa-AFX) - In Deutschland sind die Erzeugerpreise im Juni wie erwartet deutlich gestiegen. Sie seien um 3,0 Prozent zum entsprechenden Vorjahresmonat geklettert, teilte das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mit. Analysten hatten dies prognostiziert. Im Vormonat hatte der Anstieg 2,7 Prozent betragen.
 

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Erzeugerpreise in Deutschland stiegen im Juni um 3 Prozent