Credit Suisse verdiente dank Vermögensverwaltung mehr

Zürich (APA/Reuters) - Die Credit Suisse hat den stärksten Jahresstart seit 2015 hingelegt. Dank Kostensenkungen und einem guten Vermögensverwaltungsgeschäft steigerte die zweitgrößte Schweizer Bank den Gewinn im ersten Quartal 2018 um 16 Prozent auf 694 Mio. Franken (581,04 Mio. Euro), wie Credit Suisse am Mittwoch mitteilte. Analysten hatten einer von der Bank selbst erhobenen Umfrage zufolge 649 Mio. Franken erwartet.

Das Institut sammelte Neugelder von 14,4 Mrd. Franken, der höchste Wert seit sieben Jahren. "Das dritte und letzte Jahr unseres Restrukturierungsplans hat gut begonnen", erklärte Konzernchef Tidjane Thiam. Die Bank sehe beträchtliches Potenzial, um weiteres profitables Wachstum zu erzielen.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne