Credit Suisse verdiente dank Vermögensverwaltung mehr

Zürich (APA/Reuters) - Die Credit Suisse hat den stärksten Jahresstart seit 2015 hingelegt. Dank Kostensenkungen und einem guten Vermögensverwaltungsgeschäft steigerte die zweitgrößte Schweizer Bank den Gewinn im ersten Quartal 2018 um 16 Prozent auf 694 Mio. Franken (581,04 Mio. Euro), wie Credit Suisse am Mittwoch mitteilte. Analysten hatten einer von der Bank selbst erhobenen Umfrage zufolge 649 Mio. Franken erwartet.

Das Institut sammelte Neugelder von 14,4 Mrd. Franken, der höchste Wert seit sieben Jahren. "Das dritte und letzte Jahr unseres Restrukturierungsplans hat gut begonnen", erklärte Konzernchef Tidjane Thiam. Die Bank sehe beträchtliches Potenzial, um weiteres profitables Wachstum zu erzielen.

Wiesbaden (APA/dpa) - In Deutschland ist unter den Bundesländern ein Streit um die Strafzahlung des VW-Konzerns in Höhe von einer Milliarde Euro wegen des Abgasskandals entbrannt. Das Land Hessen hat nun die Aufteilung des Milliardenbußgeldes unter den Ländern gefordert. Gezahlt hat Volkswagen die Milliarde an das Land Niedersachsen, das maßgeblich am Konzern beteiligt ist.
 

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Deutsche Bundesländer streiten um VW-Milliarde

Paris (APA/AFP) - "100% elektrisch": Unter diesem Motto flitzen jeden Tag tausende Carsharing-Autos durch Paris. Doch das Modell namens Autolib' könnte in wenigen Tagen Geschichte sein.
 

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Paris zieht Elektro-Autos den Stecker

Athen (APA/Reuters) - Die Finanzminister der Euro-Länder wollen die Auszahlung von Milliardenmitteln an Griechenland nach dem Auslaufen des dritten Rettungsprogramms im August an Reformauflagen knüpfen. Insgesamt 4,8 Mrd. Euro bis 2022 sollten nur dann gezahlt werden, wenn die Athener Regierung sich an die Bedingungen eines sogenannten Überwachungsprogramms halte, heißt es in einem Dokument der Eurogruppe.
 

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Euro-Länder planen reformabhängige Zahlungen an Griechenland