Credit Suisse verschärft Sparkurs mit Stellenstreichungen

Zürich - Die Schweizer Großbank Credit Suisse verschärft nach einem durchwachsenen ersten Quartal ihren Sparkurs. Das Institut wolle nun bis 2018 mindestens 4,3 Milliarden Franken statt der bisher angekündigten 3,5 Milliarden Franken einsparen, teilte die Bank am Mittwoch mit.

Die Umsätze im Handelsgeschäft hätten sich im ersten Quartal weiterhin schwach entwickelt. Daher wolle die Bank den Umbau in diesem Bereich beschleunigen und dort 2.000 Stellen abbauen. Von den bisher gruppenweit angekündigten 6.000 Stellenstreichungen habe Credit Suisse 2.800 umgesetzt. Das Vermögensverwaltungsgeschäft habe sich zum Jahresbeginn jedoch gut entwickelt.

London/Berlin/Schwechat (APA/dpa) - Die EU-Wettbewerbshüter haben für die Übernahme von Teilen der insolventen Fluglinie Air Berlin durch Easyjet grünes Licht gegeben. Der Zusammenschluss werde ohne Auflagen genehmigt, teilte die EU-Kommission am Dienstag in Brüssel mit. Bei der Übernahme der bisherigen Air Berlin-Tochter Niki wiederum sieht der Generalbevollmächtigte Frank Kebekus nur noch die Lufthansa im Rennen.
 

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Easyjet darf Air Berlin-Teile übernehmen - Warnung vor Niki-Insolvenz

Rom (APA) - Die Explosion in der Gasstation im niederösterreichischen Baumgarten könnte die Gaspreise in die Höhe treiben. Die Gaspreise seien steigend, dieser Trend könnte sich wegen des Unfalls in Baumgarten festigen, betonte der Chef des italienischen Energiekonzerns Eni, Claudio Descalzi.
 

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Explosion in Gasstation - ENI-Chef rechnet mit Gas-Preiserhöhungen

Innsbruck (APA) - Eine nicht alltägliche Allianz aus ÖVP, Grünen und FPÖ wird im Dezemberlandtag gemeinsam einen Dringlichkeitsantrag einbringen, womit der Ausstieg aus der Glyphosatnutzung in Tirol eingeleitet werden soll. Unter anderem heißt es darin, dass die Landesregierung prüfen soll, ob es landesrechtliche Möglichkeiten gibt, einen vollständigen Ausstieg aus der Anwendung in Tirol zu ermöglichen.
 

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Glyphosat - ÖVP, Grüne und FPÖ bringen Ausstieg in Tiroler Landtag