Credit Suisse hebt ams-Kursziel von 82,00 auf 90,00 Franken

Graz (APA) - Die Wertpapierexperten der Credit Suisse haben ihr Kursziel für die Aktien des Chip- und Sensorherstellers ams von 82,00 auf 90,00 Franken nach oben revidiert. Ihr Anlagevotum für das in der Schweiz börsennotierte österreichische Unternehmen bestätigte die Credit Suisse mit "Outperform".

Das Expertenteam rund um Achal Sultania passte zudem nach den jüngsten Drittquartalszahlen ihre Umsatzprognosen und damit verbunden auch die Gewinnschätzungen nach oben an. Beim Gewinn je Aktie erwarten die Credit-Suisse-Analysten nun 1,82 Euro für 2017, sowie 3,30 bzw. 4,55 Euro für die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 0,40 Euro für 2017.

Am Mittwochvormittag notierten die ams-Titel an der Zürcher Börse mit minus 3,32 Prozent bei 77,25 Franken.

Analysierendes Institut Credit Suisse

Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html. (Die veröffentlichten Weblinks werden von der Internetseite der dpa-AFX unverändert übernommen.)

Frankfurt/London/Brüssel (APA/Reuters) - Die Regierungskrise in Großbritannien hält Anleger von Engagements an den Aktienmärkten ab. Der Dax schloss am Freitag knapp im Minus mit 11.341 Punkten und auch der EuroStoxx50 gab auf 3184 Zähler nach. Auch die Wiener Börse hat knapp im Minus geschlossen. Der ATX fiel 1,01 Punkte oder 0,03 Prozent auf 3.134,10 Einheiten. Der US-Standardwerteindex Dow Jones kam ebenfalls kaum vom Fleck.
 

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Brexit-Chaos macht Anlegern weiter zu schaffen

Washington (APA/Reuters) - Die US-Notenbank Fed steuert laut ihrem Vizechef Richard Clarida auf einen Zinssatz zu, der die Konjunktur weder hemmt noch fördert. Sich auf einem solchen "neutralen" Niveau zu bewegen, sei sinnvoll, sagte der Währungshüter am Freitag dem Sender CNBC. Er sei nicht der Meinung, dass die Erhöhungen der Fed zu weit gingen oder zu schnell vollzogen würden.
 

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Vizechef der US-Notenbank für Zinserhöhungen mit Augenmaß

Rom (APA) - Der italienische Premier Giuseppe Conte plant ein Treffen mit EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker, um ihm zu erklären, warum Italien an seinem umstrittenen Haushaltsplan festhält. Anfang nächster Woche werde er Kontakt zu Juncker aufnehmen, berichtete Conte am Freitag im Gespräch mit Journalisten in Rom.
 

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Italien-Budget: Conte plant nächste Woche Treffen mit Juncker