Credit-Suisse-Chef erhält für 2014 knapp 10 Millionen Franken

Die Credit Suisse gibt sich spendabel gegenüber ihren Vorständen: Trotz Strafzahlung der Bank in Höhe von 2,8 Mrd. Dollar an die USA bekommen die Bosse unverändert hote Gagen.

Zürich. Trotz Milliardenstrafe aus den USA erhält Credit-Suisse-Chef Brady Dougan praktisch genauso viel Lohn wie im Vorjahr. Die Schweizer Großbank zahlte dem Amerikaner 2014 insgesamt 9,7 Mio. Franken (9,2 Mio. Euro), geht aus dem am Freitag veröffentlichten Geschäftsbericht hervor. Im Vorjahr hatte Dougan, der Mitte 2015 vom Versicherungsmanager Tidjane Thiam abgelöst wird, 9,8 Mio. Franken bekommen.


Im Mai 2014 hatten die USA die Credit Suisse wegen Beihilfe zu Steuerhinterziehung zu einer Zahlung von 2,8 Mrd. Dollar (aktuell 2,6 Mrd. Euro) verdonnert. Mit der Überweisung des Geldes sanken auch die Rückstellungen für Rechtsstreitigkeiten in der Konzernbilanz auf von 2,33 auf 1,02 Milliarden zum Ende des Vorjahres.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte