Continental fährt 2014 rund 2,4 Milliarden Euro Überschuss ein

Hannover (APA/dpa) - Der deutsche Autozulieferer und Reifenhersteller Continental hat vergangenes Jahr einen Gewinnsprung hingelegt. Für 2014 stehen unterm Strich knapp 2,4 Mrd. Euro und damit fast ein Viertel Verbesserung im Vergleich zum Vorjahr. Das teilte der Konzern aus Hannover am Donnerstag mit. Conti kündigte an, 2020 mehr als 50 Mrd. Euro umzusetzen - bei einer konstanten Gewinnkraft des laufenden Geschäfts.

2015 soll der Umsatz auf 37,5 Mrd. Euro klettern (2014: 34,5 Mrd. Euro). Einziger Schönheitsfleck der Bilanz 2014 sind 97 Mio. Euro Verlust vor Zinsen und Steuern in der Antriebssparte. Sie leidet unter dem schleppenden Anlauf der Elektromobilität.

Aktueller Aktienkurs Continental ISIN DE0005439004

Göteborg/Hannover (APA/dpa) - Der schwedische Lastwagenbauer Volvo will mittelschwere Transporter zunehmend auch mit Elektroantrieb anbieten. Ab dem Jahresende könnten zunächst ausgewählte Kunden den neuen E-Lkw der Marke mit einer Nutzlast bis zu 20 Tonnen und einer Reichweite bis zu 300 Kilometern testen, kündigte Produktionschef Jonas Odermalm am Mittwoch an.
 

Newsticker

Lastwagenbauer Volvo setzt zunehmend auf E-Trucks

Wien (APA) - Die Bundesregierung will mehr Menschen in Beschäftigung bringen und hat dazu für heute zu einem Job-Gipfel geladen, erklärte Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) nach dem Ministerrat. Zwar herrsche derzeit Hochkonjunktur, gleichzeitig seien die Betriebe aber auf der Suche nach Fachkräften. Die Mittel für Integration in ihrem Ressort werden von 10 auf 20 Mio. Euro aufgestockt.
 

Newsticker

Job-Gipfel - Schramböck will mehr Menschen in Beschäftigung bringen

Tuzla/Sarajevo (APA) - Ein chinesisches Baukonsortium, das 2014 den Zuschlag für den Bau eines neuen 450-Megawatt-Blocks des Kohlekraftwerkes in Tuzla im Wert von 1,5 Mrd. Konvertible Mark (761,61 Mio. Euro) erhielt, zieht sich aus dem Projekt zurück. Das berichtete am Mittwoch das Internetportal "Klix.ba" unter Berufung auf das Konsortium von Gezhouba Group (CGGC) und Guangdong Electric Power Design Institute (GEDI).
 

Newsticker

Chinesisches Konsortium steigt aus bosnischem Mega-Bauprojekt aus