Constantia Flexibles stellt Organisationsstruktur grundsätzlich um

Wien (APA) - Der Verpackungskonzern Constantia Flexibles stellt sich grundsätzlich neu auf. Ab Jahresbeginn 2018 wird die Gruppe nur mehr aus den zwei Divisionen Food und Pharma bestehen, die von Stefan Grote und Pierre-Henri Bruchon geleitet werden. Die neue Struktur sei eine Konsequenz aus dem Verkauf der Division Labels, so das Unternehmen am Mittwoch.

Die regionalen Büros in Houston (USA) und Dubai (VAE) werden geschlossen. Die zuständigen Geschäftsleiter Stefan Bogoll und Friedrich Humer scheiden aus ihren Funktionen aus.

"Unsere neue und schlanke Unternehmensstruktur erhöht die Flexibilität, reduziert die Komplexität wie auch die Kosten und beschleunigt die Prozesse der Entscheidungsfindung. Davon werden letzten Endes alle unsere Kunden weltweit profitieren", so CEO Alexander Baumgartner.

Neben den beiden Vorständen Alexander Baumgartner (CEO) und Stephan Kühne (CFO) werden der erweiterten Geschäftsleitung zukünftig die beiden Divisionsleiter Stefan Grote und Pierre-Henri Bruchon sowie Michael Müller (Executive Director Human Resources), und Thomas Eck (Senior Vice President Operations) angehören.

Eck werde eine Fertigungs- und Technologiestrategie für Constantia Flexibles entwickeln und eine operative Leistungskultur implementieren. Darüber hinaus werde er für die Bereiche Nachhaltigkeit, Gesundheit und Sicherheit, Qualität, Technologie sowie Forschung und Entwicklung verantwortlich zeichnen, so das Unternehmen.

Constantia Flexibles ist laut eigenen Angaben der weltweit viertgrößte Hersteller von flexiblen Verpackungslösungen und stellt mit rund 7.400 Mitarbeitern maßgeschneiderte Verpackungslösungen an 32 Standorten in 18 Ländern her. Zu den Kunden zählen zahlreiche internationale Konzerne und lokale Marktführer aus den Geschäftsbereichen Food und Pharma.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte