Commerzbank - Vier Kandidaten im Rennen um Chefposten

Auf die Nachfolge für den scheidenden Commerzbank-Chef Martin Blessing können sich einem Zeitungsbericht zufolge noch vier Kandidaten Hoffnung machen. Neben dem für Mittelstandskunden zuständigen Commerzbank-Vorstand Markus Beumer und Privatkundenchef Martin Zielke haben laut "Handelsblatt" (Mittwoch) auch zwei externe Kandidaten Chancen auf die Führungsposition im zweitgrößten deutschen Geldhaus.

Der Nominierungsausschuss der Bank erstellt dem Bericht in der Mittwochsausgabe zufolge noch in dieser Woche eine Vorschlagsliste für die Aufsichtsratssitzung am nächsten Dienstag. Wie viele der vier Kandidaten dem Aufsichtsrat tatsächlich vorgeschlagen werden, sei aber noch offen, bezieht sich die Zeitung auf Informationen aus Finanzkreisen. Die Commerzbank wollte das nicht kommentieren.

Blessing hatte im vergangenen November angekündigt, seinen bis Ende Oktober 2016 laufenden Vertrag nicht verlängern zu wollen. Er hatte den Posten des Vorstandsvorsitzenden der Commerzbank im Mai 2009 übernommen.

London/Berlin/Schwechat (APA/dpa) - Die EU-Wettbewerbshüter haben für die Übernahme von Teilen der insolventen Fluglinie Air Berlin durch Easyjet grünes Licht gegeben. Der Zusammenschluss werde ohne Auflagen genehmigt, teilte die EU-Kommission am Dienstag in Brüssel mit. Bei der Übernahme der bisherigen Air Berlin-Tochter Niki wiederum sieht der Generalbevollmächtigte Frank Kebekus nur noch die Lufthansa im Rennen.
 

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Easyjet darf Air Berlin-Teile übernehmen - Warnung vor Niki-Insolvenz

Rom (APA) - Die Explosion in der Gasstation im niederösterreichischen Baumgarten könnte die Gaspreise in die Höhe treiben. Die Gaspreise seien steigend, dieser Trend könnte sich wegen des Unfalls in Baumgarten festigen, betonte der Chef des italienischen Energiekonzerns Eni, Claudio Descalzi.
 

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Explosion in Gasstation - ENI-Chef rechnet mit Gas-Preiserhöhungen

Innsbruck (APA) - Eine nicht alltägliche Allianz aus ÖVP, Grünen und FPÖ wird im Dezemberlandtag gemeinsam einen Dringlichkeitsantrag einbringen, womit der Ausstieg aus der Glyphosatnutzung in Tirol eingeleitet werden soll. Unter anderem heißt es darin, dass die Landesregierung prüfen soll, ob es landesrechtliche Möglichkeiten gibt, einen vollständigen Ausstieg aus der Anwendung in Tirol zu ermöglichen.
 

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Glyphosat - ÖVP, Grüne und FPÖ bringen Ausstieg in Tiroler Landtag