Commerzbank - Vier Kandidaten im Rennen um Chefposten

Auf die Nachfolge für den scheidenden Commerzbank-Chef Martin Blessing können sich einem Zeitungsbericht zufolge noch vier Kandidaten Hoffnung machen. Neben dem für Mittelstandskunden zuständigen Commerzbank-Vorstand Markus Beumer und Privatkundenchef Martin Zielke haben laut "Handelsblatt" (Mittwoch) auch zwei externe Kandidaten Chancen auf die Führungsposition im zweitgrößten deutschen Geldhaus.

Der Nominierungsausschuss der Bank erstellt dem Bericht in der Mittwochsausgabe zufolge noch in dieser Woche eine Vorschlagsliste für die Aufsichtsratssitzung am nächsten Dienstag. Wie viele der vier Kandidaten dem Aufsichtsrat tatsächlich vorgeschlagen werden, sei aber noch offen, bezieht sich die Zeitung auf Informationen aus Finanzkreisen. Die Commerzbank wollte das nicht kommentieren.

Blessing hatte im vergangenen November angekündigt, seinen bis Ende Oktober 2016 laufenden Vertrag nicht verlängern zu wollen. Er hatte den Posten des Vorstandsvorsitzenden der Commerzbank im Mai 2009 übernommen.

Brüssel/Mountain View /Menlo Park (APA/dpa) - Trotz Widerständen aus anderen EU-Ländern will der französische Präsident Emmanuel Macron sein Vorhaben einer Besteuerung von Internet-Giganten vorantreiben. Er setze dabei auch auf die Zusammenarbeit mit Deutschland, sagte Macron beim EU-Gipfel in Brüssel am Freitag. Es sei ein Problem, dass große Internetfirmen in manchen Mitgliedstaaten bisher keine Mehrwertsteuer zahlten.
 

Newsticker

Macron lässt bei Steuer für Internet-Giganten nicht locker

Peking (APA/Reuters) - Die EU prüft, ob chinesische Firmen Elektro-Fahrräder in Europa nur dank unfairer Beihilfen zu Niedrig-Preisen anbieten können. Die EU-Kommission leitete am Freitag die Untersuchung einer Beschwerde ein, die der Europäische Fahrradhersteller-Verband (EBMA) Anfang Oktober eingereicht hatte.
 

Newsticker

EU prüft Dumping-Vorwürfe gegen E-Bike-Hersteller aus China

Windhuk (APA) - Der afrikanische Staat Namibia macht ernst mit Airbnb-Vermietern: Melden oder erwischt werden und ins Gefängnis gehen, heißt die neue Losung. Bis zum Jahresende kann man sich noch bei der Tourismus-Regulierungsbehörde anmelden. Der Tourismussektor trägt rund 15 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) des südafrikanischen Landes bei, das etwa bei Safari-Freunden beliebt ist.
 

Newsticker

Namibia greift bei Airbnb-Vermietern hart durch