Comeback: Borgward will über 250 Millionen in Stuttgart investieren

Für das Comeback der Automarke Borgward will das Unternehmen laut einem Zeitungsbericht rund 257 Millionen Euro in den künftigen Stammsitz Stuttgart investieren. Dort sollen bis zu 235 Mitarbeiter beschäftigt werden, zitieren die "Stuttgarter Nachrichten" (Freitag) aus einem Konzeptpapier.

"Stuttgart bietet ideale Voraussetzungen für die Einrichtung eines Zentrums für Verwaltung, Forschung und Entwicklung von Fahrzeugen", heiße es darin. Es liefen Verhandlungen über den Bezug der ehemaligen IBM-Zentrale, bestätigte ein Sprecher der Stadt dem Blatt.

Ein erstes neues Modell soll im September kommen. Auf der IAA in Frankfurt will der Autobauer einen sportlichen Geländewagen (SUV) präsentieren, wie Vize-Aufsichtsratschef Karlheinz Knöss der Deutschen Presse-Agentur vor wenigen Tagen bestätigt hatte.

Oxfam verdächtigt US-Pharmakonzerne der Steuerhinterziehung

Wirtschaft

Oxfam verdächtigt US-Pharmakonzerne der Steuerhinterziehung

Wien (APA) - Die Bundesregierung hat heute, Montag, beim IKT-Konvent in Wien ihre neue Digitalstrategie vorgestellt. Die Kernthemen der Veranstaltung waren der Ausbau der 5G-Mobilfunktechnlogie, die Digitalisierung von Klein-und Mittelunternehmen sowie die Integration von digitalen Lehrinhalten in die Bildung. Österreich soll Spitzenreiter beim Thema Digitalisierung werden.
 

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IKT-Konvent: Österreich soll digitaler Vorreiter werden

Zürich/Basel (APA/Reuters) - Der mit einer Reihe von Schmiergeldskandalen konfrontierte Schweizer Pharmakonzern Novartis knüpft die Auszahlung von Boni an seine Vertriebsmitarbeiter auch an ihr ethisch korrektes Verhalten. Sie müssen auf einer dreistufigen Bewertungsskala mindestens die Note 2 erreichen, um sich für die variablen Lohnanteile zu qualifizieren.
 

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Novartis knüpft Boni-Zahlungen an korrektes Verhalten