Comcast will "Madagascar"-Studio Dreamworks Animation kaufen

New York - Der US-Kabelgigant Comcast verhandelt laut einem Zeitungsbericht über den Kauf des Trickfilm-Studios Dreamworks Animation. Es gehe um einen Preis von mehr als drei Milliarden Dollar (2,65 Mrd Euro), schrieb das "Wall Street Journal" in der Nacht zum Mittwoch.

Das Studio steht hinter Kinohits wie "Madagascar", "Shrek" oder "Kung Fu Panda". An der Börse war Dreamworks Animation zuletzt rund 2,3 Milliarden Dollar wert. Ein Deal könne auch noch scheitern, schränkte die Zeitung unter Berufung auf informierte Personen ein.

Zu Comcast gehört das Hollywood-Studio Universal mit der Animations-Tochter Illumination Entertainment, die zuletzt große Erfolge mit "Ich - Einfach unverbesserlich" und "Minions" landete.

Wiesbaden (APA/dpa) - In Deutschland ist unter den Bundesländern ein Streit um die Strafzahlung des VW-Konzerns in Höhe von einer Milliarde Euro wegen des Abgasskandals entbrannt. Das Land Hessen hat nun die Aufteilung des Milliardenbußgeldes unter den Ländern gefordert. Gezahlt hat Volkswagen die Milliarde an das Land Niedersachsen, das maßgeblich am Konzern beteiligt ist.
 

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Deutsche Bundesländer streiten um VW-Milliarde

Athen (APA/Reuters) - Die Finanzminister der Euro-Länder wollen die Auszahlung von Milliardenmitteln an Griechenland nach dem Auslaufen des dritten Rettungsprogramms im August an Reformauflagen knüpfen. Insgesamt 4,8 Mrd. Euro bis 2022 sollten nur dann gezahlt werden, wenn die Athener Regierung sich an die Bedingungen eines sogenannten Überwachungsprogramms halte, heißt es in einem Dokument der Eurogruppe.
 

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Euro-Länder planen reformabhängige Zahlungen an Griechenland

Berlin/Menlo Park (APA/Reuters) - Facebook will Falschmeldungen auf seiner Plattform weiter erschweren. Die Zusammenarbeit mit unabhängigen Faktenprüfern werde bis Jahresende von derzeit 14 auf weitere Länder ausgedehnt, kündigte das weltgrößte soziale Netzwerk am Donnerstag an. Zudem fänden in nunmehr vier Ländern Tests zur Überprüfung von Fotos und Videos statt.
 

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Facebook will schärfer gegen Falschmeldungen vorgehen