Coffee to go in Wien nur selten fair oder bio

Wien (APA) - Wer in einer Bäckerei in Wien Kaffee zum Mitnehmen bestellt, muss meist auf fair gehandelte oder bio-zertifzierte Produkte verzichten. Das hat ein Test der Menschenrechtsorganisation Südwind ergeben. Die NGO hat zwölf Bäckerei-Ketten und ihre Heißgetränke unter die Lupe genommen.

Der Großteil der Anbieter schenkt weder Kaffee mit Bio- noch mit Fairtrade-Siegel aus, hieß es in einer Aussendung am Montag. Nur zwei Ketten - Ströck und Gradwohl - bieten bio-fairen Coffee to go an. Der Test habe auch gezeigt, dass bio- und Fairtrade-zertifizierter Kaffee nicht teurer sein müsse. Die beiden Sieger würden beim Preis im Mittelfeld liegen.

Südwind hat laut eigenen Angaben eine Petition für den Ausbau des bio-fairen Angebots gestartet. Sie wurde laut der Organisation bereits von mehr als 1.000 Personen unterzeichnet.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte