Coca-Cola und Pepsi konkurrieren um Joghurt-Hersteller - Insider

New York - Coca-Cola und Pepsi liefern sich Insidern zufolge ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den Einstieg bei dem amerikanischen Joghurt-Produzenten Chobani. Das auf die Herstellung von griechischem Joghurt spezialisierte Unternehmen könne dabei mit bis zu 3 Mrd. Dollar (2,6 Mrd. Euro) bewertet werden, sagten mit der Sache vertraute Personen. Chobani wolle einen Minderheitsanteil verkaufen.

Auch andere Unternehmen verhandeln demnach über eine Beteiligung. Coca-Cola und Chobani wollten sich nicht dazu äußern, Pepsi war nicht zu erreichen.

Den Softdrink-Herstellern macht zu schaffen, dass die Verbraucher in den USA immer häufiger zu gesünderen Produkten als Limonaden greifen. Daher haben sie ein Auge auf das boomende Geschäft mit gesünderen Lebensmitteln geworfen. Pepsi stieg bereits 2012 durch ein Joint Venture mit dem deutschen Molkereiunternehmen Theo Müller in den Verkauf von Joghurt ein. Auch Coca-Cola arbeitet bereits mit Milchproduzenten zusammen.

Wien (APA) - Eine aktuelle Umfrage sieht eine deutliche Mehrheit gegen den von der Regierung geplanten Zwölf-Stunden-Arbeitstag. Laut einer vom Meinungsforscher Peter Hajek für ATV durchgeführten Umfrage, sprechen sich 59 Prozent gegen die Regierungspläne aus. Auch ÖVP- und FPÖ-Wähler unterstützen die Pläne nur zu 50 bzw. 49 Prozent. 54 Prozent attestieren der Regierung Klientelpolitik für Unternehmer, Beamte und Bauern.
 

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Arbeitszeit: Umfrage sieht deutliche Mehrheit gegen Zwölf-Stunden-Tag

Tokio (APA/AFP) - Angesichts einer alternden Bevölkerung und zunehmenden Fachkräftemangels hat die japanische Regierung eine Lockerung der Einreisebestimmungen angekündigt. "Der Fachkräftemangel ist dringlicher geworden", sagte Kabinettssekretär Yoshihide Suga am Freitag vor Journalisten.
 

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Japan will Einreisebestimmungen lockern und mehr Fachkräfte holen

Moskau (APA/dpa) - Die Fußball-WM wird Russland nach Einschätzung seiner Nationalbank nur ein geringes Wirtschaftswachstum bringen. Aufs Jahr gerechnet sei ein Plus von 0,1 bis 0,2 Prozentpunkten zu erwarten, sagte Zentralbankchefin Elvira Nabiullina am Freitag in Moskau. "Dafür wird sich die Weltmeisterschaft positiv auf die Erwartung und Stimmung der Russen wie der Gäste auswirken", sagte sie laut Agentur Tass.
 

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Russische Nationalbank erwartet kaum Wirtschaftswachstum durch WM