Coca-Cola und Pepsi konkurrieren um Joghurt-Hersteller - Insider

New York - Coca-Cola und Pepsi liefern sich Insidern zufolge ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den Einstieg bei dem amerikanischen Joghurt-Produzenten Chobani. Das auf die Herstellung von griechischem Joghurt spezialisierte Unternehmen könne dabei mit bis zu 3 Mrd. Dollar (2,6 Mrd. Euro) bewertet werden, sagten mit der Sache vertraute Personen. Chobani wolle einen Minderheitsanteil verkaufen.

Auch andere Unternehmen verhandeln demnach über eine Beteiligung. Coca-Cola und Chobani wollten sich nicht dazu äußern, Pepsi war nicht zu erreichen.

Den Softdrink-Herstellern macht zu schaffen, dass die Verbraucher in den USA immer häufiger zu gesünderen Produkten als Limonaden greifen. Daher haben sie ein Auge auf das boomende Geschäft mit gesünderen Lebensmitteln geworfen. Pepsi stieg bereits 2012 durch ein Joint Venture mit dem deutschen Molkereiunternehmen Theo Müller in den Verkauf von Joghurt ein. Auch Coca-Cola arbeitet bereits mit Milchproduzenten zusammen.

Berlin/Leibnitz (APA) - Das südsteirische IT-Unternehmen "Boom Software" wird künftig rollendes Material der Deutschen Bahn (DB) bei Störfällen in die nächste geeignete Werkstatt lotsen. Eine entsprechende Kooperation über acht Jahre wurde am Freitag bei der Berliner Bahnzulieferer-Messe "InnoTrans" bekanntgegeben. Dies soll zu weniger Verschleiß und zu einer Kostenersparnis beitragen, hieß es in einer Aussendung.
 

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Steirische Software lenkt Loks der Deutschen Bahn in Werkstätten

Brüssel (APA) - Österreich ist Spitzenreiter beim Anteil der erneuerbaren Energiequellen im Strombereich. Laut Eurostat-Daten vom Freitag kam die Alpenrepublik 2016 auf 72,6 Prozent und lag damit vor Schweden (64,9 Prozent) sowie Portugal (54,1 Prozent). Der EU-Durchschnitt lag lediglich bei 29,6 Prozent. Schlusslicht in diesem Bereich war Malta mit nur 5,6 Prozent.
 

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Strom aus Erneuerbaren: Österreich mit höchstem Anteil in EU

Paris (APA/dpa) - Angesichts der Stahl-Krise mit weltweiten Überkapazitäten wollen führende Wirtschaftsmächte weiter an gemeinsamen Lösungen arbeiten. Dazu bekannten sich Vertreter der G-20-Gruppe der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer sowie weitere Staaten aus der Industrieländer-Organisation OECD bei einem Treffen in Paris.
 

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G-20-Forum: Reduzierung von Stahl-Kapazitäten notwendig