Coca-Cola hat wegen des Konzernumbaus weniger verdient

Der US-Getränkekonzern Coca-Cola hat im ersten Quartal wegen des Konzernumbaus und anderer Sonderkosten weniger verdient. Der Gewinn fiel im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5 Prozent auf 1,48 Mrd. US-Dollar (1,3 Mrd. Euro), wie das Unternehmen am Mittwoch in Atlanta mitteilte.

Bereinigt um Sonderfaktoren verdiente der Konzern jedoch etwas mehr als Analysten zuvor geschätzt hatten. Dabei profitierte Coca-Cola von Kostensenkungen sowie Preiserhöhungen dank der Einführung kleinerer Getränkegrößen.

Der Umsatz ging auch wegen des starken Dollar um 4 Prozent auf 10,3 Mrd. Dollar zurück. Auf vergleichbarer Basis wäre der Erlös um 2 Prozent gestiegen. Nach wie vor liefen vor allem Getränke ohne Kohlensäure gut - also etwa stilles Wasser oder Tee.

Frankfurt/Ludwigshafen (APA/Reuters) - BASF spricht über eine Fusion seiner Öl- und Gas-Tochter Wintershall mit der vom russischen Milliardär Michail Fridman kontrollierten Dea AG. BASF würde die Aktienmehrheit an einem fusionierten Unternehmen halten, teilte der deutsche Konzern am Freitag mit. Mittelfristig sei ein Börsengang des Gemeinschaftsunternehmens eine Option.
 

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BASF spricht über Fusion der Tochter Wintershall mit Dea

Frankfurt (APA/Reuters) - Eine neue Vorschrift zur Bilanzierung droht die Banken zu belasten. Basierend auf Informationen direkt überwachter Geldhäuser, die besser auf die Umstellung vorbereitet seien, betrage die negative Auswirkung auf die harte Kernkapitalquote (CET 1) im Schnitt geschätzte 40 Basispunkte, teilte die Europäische Zentralbank (EZB) am Freitag mit.
 

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EZB - Neue Bilanzierungsregel knabbert Banken-Kapitaldecke an

Bonn/Frankfurt (APA/dpa) - Die Preisexplosion für innerdeutsche Flugtickets nach der Air-Berlin-Pleite ruft das deutsche Bundeskartellamt auf den Plan. Die Wettbewerbsbehörde hat entschieden, die Preise beim Branchenprimus, der AUA-Mutter Lufthansa, zu prüfen.
 

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Deutsches Kartellamt prüft Lufthansa-Preise nach Air-Berlin-Pleite