Coca-Cola hat wegen des Konzernumbaus weniger verdient

Der US-Getränkekonzern Coca-Cola hat im ersten Quartal wegen des Konzernumbaus und anderer Sonderkosten weniger verdient. Der Gewinn fiel im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5 Prozent auf 1,48 Mrd. US-Dollar (1,3 Mrd. Euro), wie das Unternehmen am Mittwoch in Atlanta mitteilte.

Bereinigt um Sonderfaktoren verdiente der Konzern jedoch etwas mehr als Analysten zuvor geschätzt hatten. Dabei profitierte Coca-Cola von Kostensenkungen sowie Preiserhöhungen dank der Einführung kleinerer Getränkegrößen.

Der Umsatz ging auch wegen des starken Dollar um 4 Prozent auf 10,3 Mrd. Dollar zurück. Auf vergleichbarer Basis wäre der Erlös um 2 Prozent gestiegen. Nach wie vor liefen vor allem Getränke ohne Kohlensäure gut - also etwa stilles Wasser oder Tee.

Frankfurt (APA/Reuters) - Die Europäische Zentralbank (EZB) erwartet frühestens in rund einem Jahr die nächste Zinserhöhung. Der Leitzins liegt derzeit auf dem Rekordtief von 0,0 Prozent und soll nach den Worten von EZB-Präsident Mario Draghi noch "über den Sommer" 2019 hinaus auf diesem Niveau bleiben.
 

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Draghi: EZB-Zinsen bleiben über Sommer 2019 hinaus auf Rekordtief

München (APA/Reuters) - Siemens baut in der angeschlagenen Kraftwerks-Sparte in Deutschland 500 Arbeitsplätze weniger ab als geplant. Das ist das Ergebnis der monatelangen Verhandlungen mit der IG Metall und dem Betriebsrat, wie der Münchner Industriekonzern am Montag verkündete.
 

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Siemens baut in Deutschland 2.900 Stellen ab

Berlin/Palo Alto (Kalifornien) (APA/dpa) - Industrie-Unternehmen in Europa haben die Bedeutung Künstlicher Intelligenz als einen maßgeblichen Schlüssel-Faktor für ihren künftigen Erfolg erkannt. Im Schnitt erwarten die Unternehmen dadurch Umsatzzuwächse von 11,6 Prozent bis 2030, geht aus einer Studie hervor, die von Hewlett Packard Enterprise (HPE) und den Ausrichtern der Konferenz Industry of Things World in Berlin durchgeführt wurde.
 

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Studie: Industrie sieht Künstliche Intelligenz als Schlüssel-Faktor