Coca-Cola hat wegen des Konzernumbaus weniger verdient

Der US-Getränkekonzern Coca-Cola hat im ersten Quartal wegen des Konzernumbaus und anderer Sonderkosten weniger verdient. Der Gewinn fiel im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5 Prozent auf 1,48 Mrd. US-Dollar (1,3 Mrd. Euro), wie das Unternehmen am Mittwoch in Atlanta mitteilte.

Bereinigt um Sonderfaktoren verdiente der Konzern jedoch etwas mehr als Analysten zuvor geschätzt hatten. Dabei profitierte Coca-Cola von Kostensenkungen sowie Preiserhöhungen dank der Einführung kleinerer Getränkegrößen.

Der Umsatz ging auch wegen des starken Dollar um 4 Prozent auf 10,3 Mrd. Dollar zurück. Auf vergleichbarer Basis wäre der Erlös um 2 Prozent gestiegen. Nach wie vor liefen vor allem Getränke ohne Kohlensäure gut - also etwa stilles Wasser oder Tee.

Wien/Lissabon (APA) - Noch heuer könnte es auf EU-Ebene eine Grundlage für die Besteuerung digitaler Betriebsstätten - und damit international tätiger Konzerne wie Amazon ohne Sitz in allen Ländern - geben, ist Finanzminister Hartwig Löger (ÖVP) nach seinem Gespräch mit Eurogruppen-Vorsitzenden Mario Centeno zuversichtlich. In dieser Frage sei man auf einer Linie. Die EU-Kommission arbeite an einer Definition.
 

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Löger hofft noch heuer auf EU-Bestimmung zu digitaler Betriebsstätte

Cupertino (Kalifornien) (APA/dpa) - Im französischen Rechtsstreit um Demonstrationen in Läden des US-Technologiekonzerns Apple haben sich Globalisierungsgegner des Netzwerkes Attac nach eigener Einschätzung durchgesetzt. Ein Gericht in Paris wies am Freitag das Ansinnen des US-Konzerns ab, Attac-Mitgliedern unter einer Strafandrohung von 150.000 Euro Aktionen in den französischen Geschäften zu verbieten.
 

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Kein Hausverbot für Globalisierungsgegner in Apple-Läden

Moskau (APA/dpa) - Der russische Milliardär Oleg Deripaska (50) gibt die Führung beim Aluminiumhersteller Rusal und dessen Mutter En+ ab. Hintergrund ist ein Machtkampf um den wichtigen Konzern Norilsk Nickel. Rusal kündigte am Freitag bei der Vorlage des Jahresberichts 2017 an, das Unternehmen wolle mit der Holding Interros des Oligarchen Wladimir Potanin um die Kontrolle über den Nickelproduzenten streiten.
 

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Oligarch Deripaska gibt Führung beim Aluminiumriesen Rusal ab