Coca-Cola durch Konzernumbau und starken Dollar belastet

Atlanta - Der laufende Konzernumbau hat beim Getränkekonzern Coca-Cola kräftig auf den Gewinn durchgeschlagen. Unter dem Strich rutschte der Überschuss im dritten Quartal auf 1,45 Mrd. US-Dollar (1,4 Mrd. Euro), wie der Konzern am Mittwoch in Atlanta mitteilte. Dies war fast ein Drittel weniger als im Vorjahr. Coca-Cola hatte begonnen, mehrere große Abfüller zusammen zulegen.

Zusätzlicher Druck kam von dem derzeit starken US-Dollar, der bei der Umrechnung in die Heimatwährung die Einnahmen aus Übersee schmälert.

Ohne Sondereinflüsse verdiente Coca-Cola je Aktie 0,51 Dollar, was ein Cent mehr war als Analysten im Schnitt erwartet hatten. Dafür schnitt der Konzern beim Umsatz schlechter ab als erhofft. Dieser verringerte sich um 5 Prozent auf 11,4 Mrd. Dollar.

Der starke Gegenwind von den Währungen werde auch im vierten Quartal Umsatz und Ergebnis schmälern, hieß es. Ohne Währungseffekte dürfte der Gewinn je Aktie im Gesamtjahr aber um 5 Prozent zulegen.

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