Cleen Energy im Halbjahr weiter in Verlustzone

Wien/St. Margarethen (APA) - Die börsennotierte burgenländische Cleen Energy bleibt weiter in den roten Zahlen: Im ersten Halbjahr 2018 wurde ein Verlust von rund 576.000 Euro verbucht, nach 791.000 Euro Verlust im Vorjahreszeitraum. Das Betriebsergebnis der ersten sechs Monate betrug minus 543.000 Euro, nach minus 747.000 Euro im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz ist um 22 Prozent auf 1,29 Mio. Euro gestiegen.

Das auf nachhaltige Energieeffizienzmaßnahmen spezialisierte Unternehmen Cleen Energy mit Sitz in St. Margarethen im Burgenland war im April 2017 an die Wiener Börse gegangen.

Das Unternehmen sieht die Finanzierung für das zweite Halbjahr aus heutiger Sicht gesichert, wie es im am Freitag veröffentlichten Bericht zum Halbjahr heißt. Zwar habe die Raiffeisen Factor Bank einen Factoring Rahmenvertrag mit Wirkung Jahresende 2018 gekündigt. Es fänden aber bereits Gespräche mit anderen Factorbanken statt, heißt es im Bericht. Im Juni sei eine Bareinlage von 500.000 Euro erfolgt, die zur Stärkung der Zahlungsfähigkeit beigetragen habe. Weiters wird auf einen AWS-Betriebsmittelkredit von 800.000 Euro und auf einen Investitionskredit von 400.000 Euro verwiesen.

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