"Classic Rock Night"-Veranstalter aus NÖ ist insolvent

Melk/St. Pölten - Über die Starship Veranstaltungsserviceges.m.b.H mit Sitz in Melk/NÖ ist laut AKV beim Landesgericht St. Pölten ein Konkursverfahren eröffnet worden. Bekannt wurde der Konzertveranstalter durch die Organisation der "Classic Rock Night", die in der Arena Nova in Wiener Neustadt stattfand.

Die Insolvenzursache liegt laut AKV in der Zusammenarbeit mit der deutschen European Classic Rock Entertainment GmbH im Jahr 2013. Damals habe der deutsche Partner für die "Classic Rock Night" namhafte Künstler versprochen. Die Rede sei etwa von Slade oder Suzie Quatro gewesen. Es sei eine branchenübliche Vorauszahlung erfolgt, die aber vom European Classic Rock Entertainment GmbH nicht an die Musiker weitergeleitet worden sei. Viele Künstler traten daraufhin nicht auf. Nach AKV-Angaben prüft die Staatsanwaltschaft St. Pölten ein Verfahren gegen den Geschäftsführer der European Classic Rock Entertainment GmbH, die ebenfalls Insolvenz angemeldet hat.

Vom Starship-Verfahren sind etwa ein Dutzend Gläubiger betroffen. Die Gesamtforderungen belaufen sich auf rund 300.000 Euro.

Zürich (APA/Reuters) - Die Rothschild Bank AG hat nach Ansicht der Schweizer Finanzmarktbehörde (Finma) in Zusammenhang mit der Korruptionsaffäre rund um den malaysischen Staatsfonds 1MDB schwer gegen Geldwäschereivorschriften verstoßen. Die Bank und eine im Trustgeschäft tätige Tochtergesellschaft hätten bei einer bedeutenden Geschäftsbeziehung die Herkunft der Vermögenswerte mangelhaft abgeklärt, teilte die Behörde am Freitag mit.
 

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Schweizer Finanzmarktaufsicht rügt Privatbank Rothschild

Sao Paulo (APA/dpa) - Der massive Einsatz von Pestiziden in der brasilianischen Landwirtschaft schadet laut der NGO Human Rights Watch (HRW) den Anrainern. Immer wieder klagten Menschen, die am Rande der großen Felder wohnen, über Übelkeit, Kopfschmerzen und Schwindelgefühl, hieß es in einem am Freitag veröffentlichten Bericht. Langfristig könne der Kontakt mit Pflanzenschutzmitteln zu Unfruchtbarkeit und Krebs führen.
 

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Menschenrechtsorganisation kritisiert Pestizid-Einsatz in Brasilien

Mountain View (APA/AFP) - Nach einem humanitären Einsatz im vom Hurrikan "Maria" zerstörten Puerto Rico soll das Projekt Loon der Google-Mutter Alphabet jetzt Geld bringen. Anfang 2109 werde Loon seine solarbetriebenen Heliumballons in Kenia starten, um so ein Mobilfunknetz einzurichten, teilte der Chef von Loon, Alastair Westgarth, am Donnerstag mit. Loon werde dabei mit dem Unternehmen Telkom Kenya zusammenarbeiten.
 

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Google-Mutter startet 2019 Mobilfunknetz mit Heliumballons in Kenia