"Classic Rock Night"-Veranstalter aus NÖ ist insolvent

Melk/St. Pölten - Über die Starship Veranstaltungsserviceges.m.b.H mit Sitz in Melk/NÖ ist laut AKV beim Landesgericht St. Pölten ein Konkursverfahren eröffnet worden. Bekannt wurde der Konzertveranstalter durch die Organisation der "Classic Rock Night", die in der Arena Nova in Wiener Neustadt stattfand.

Die Insolvenzursache liegt laut AKV in der Zusammenarbeit mit der deutschen European Classic Rock Entertainment GmbH im Jahr 2013. Damals habe der deutsche Partner für die "Classic Rock Night" namhafte Künstler versprochen. Die Rede sei etwa von Slade oder Suzie Quatro gewesen. Es sei eine branchenübliche Vorauszahlung erfolgt, die aber vom European Classic Rock Entertainment GmbH nicht an die Musiker weitergeleitet worden sei. Viele Künstler traten daraufhin nicht auf. Nach AKV-Angaben prüft die Staatsanwaltschaft St. Pölten ein Verfahren gegen den Geschäftsführer der European Classic Rock Entertainment GmbH, die ebenfalls Insolvenz angemeldet hat.

Vom Starship-Verfahren sind etwa ein Dutzend Gläubiger betroffen. Die Gesamtforderungen belaufen sich auf rund 300.000 Euro.

Paris (APA/AFP) - Die L'Oreal-Erbin Liliane Bettencourt ist im Alter von 94 Jahren gestorben. Das teilte am Donnerstag die Tochter der Multi-Milliardärin mit, deren Finanzaffären jahrelang Frankreich und die Anhänger des früheren Präsidenten Nicolas Sarkozy in Atem gehalten hatten. Bettencourt starb demnach "friedlich" zu Hause.
 

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L'Oreal-Milliardärin Liliane Bettencourt ist tot

London (APA/AFP) - Vor einer Grundsatzrede der britischen Premierministerin Theresa May zum Brexit hat die EU den Druck auf London erhöht. Er halte eine rasche Einigung über den Rückzug Großbritanniens aus der Europäischen Union noch für möglich, sagte EU-Chefunterhändler Michel Barnier am Donnerstag in Rom. Dafür müsse London aber "ab nächster Woche" konkrete Vorschläge vorlegen.
 

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EU erhöht Druck auf London vor nächster Brexit-Verhandlungsrunde

Washington (APA/AFP) - Mercedes weitet seine Produktion in den USA deutlich aus. Zusätzlich eine Mrd. Dollar (832,85 Mio. Euro) soll in den Standort im Südstaat Alabama investiert werden, teilte der Autobauer am Donnerstag anlässlich der Feier zum 20. Jahrestag des Produktionsbeginns in dem Werk in Tuscaloosa mit. Das Werk wird unter anderem auch vom heimischen Stahl- und Technologiekonzern voestalpine beliefert.
 

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Mercedes investiert eine Milliarde Dollar in US-Standort