Citigroup erhöht RBI-Kursziel von 15,00 auf 19,00 Euro

Die Analysten der Citigroup haben ihr Kursziel für die Aktie der Raiffeisen Bank International (RBI) von 15,00 auf 19,00 Euro erhöht. Ihre Kaufempfehlung "Buy" haben sie bestätigt.

Der Restrukturierungsplan der Raiffeisen belaste die Einnahmen, er fließe nun ebenso wie die Gesamtjahresergebnisse 2014 in ihre Berechnungen mit ein, erläutern die Citi-Experten ihr Vorgehen. Dadurch ändere sich für 2015 der prognostizierte Gewinn von 426 Mio. Euro in einen Verlust von 94 Mio. Euro. Zudem werden die Einnahmeschätzungen für 2016 um 48 Prozent und für 2017 um 3 Prozent gesenkt, hieß es. Dabei seien bereits die 550 Mio. Euro an Restrukturierungskosten und der Verkauf des Polen-Geschäfts berücksichtigt.

Beim Ergebnis je Aktie erwarten die Citigroup-Analysten einen Verlust von 0,32 Euro für 2015. In den beiden Folgejahren 2016 und 2017 soll es wieder einen Gewinn von 1,21 bzw. 2,78 Euro geben. Im laufenden Jahr rechnen die Analysten zudem mit keiner Dividende, 2016 soll diese je Aktie 0,30 Euro und 2017 0,60 Euro betragen.

Am Dienstag gingen die RBI-Titel an der Wiener Börse mit plus 5,85 Prozent bei 13,02 Euro aus dem Handel.

Analysierendes Institut Citigroup

Rüsselsheim (APA/Reuters) - Im Dieselskandal sind die Ermittler laut "Bild online" am Montag bei Opel zur Durchsuchung angerückt. Die Standorte Rüsselsheim und Kaiserslautern seien durchsucht worden, berichtete die Bild-Zeitung in ihrer Onlineausgabe. 95.000 Fahrzeuge der Modelle Insignia, Zafira und Cascada der Baujahre 2012, 2014 und 2017 seien betroffen.
 

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Ermittler rücken bei Opel zur Dieselrazzia an

Ljubljana (APA) - Der neue Anlauf für die Privatisierung der slowenischen Großbank NLB (Nova Ljubljanska Banka) kann beginnen. Die Staatsholding (SDH) und NLB haben am Montag ihren Plan für den Börsengang veröffentlicht - die sogenannte "intention to float". Demnach werden mindestens 50 Prozent plus eine Aktie und höchstens 75 Prozent minus eine Aktie an den Börsen in Ljubljana und London platziert.
 

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Privatisierung der slowenischen Großbank NLB kann beginnen

Wien (APA) - Die KV-Verhandlungen der Metaller gehen morgen, Dienstag, und am Freitag weiter. Bisher gab es keine Annäherung. Die Arbeitnehmervertreter fordern 5 Prozent mehr Löhne bzw. Gehälter und haben eine Reihe weiterer Forderungen, die die neuen gesetzlichen Arbeitszeitregeln - Stichwort: 12-Stundentag und 60-Stundenwoche - ausgleichen sollen. Die Arbeitgeber sehen ein "inakzeptables Forderungspaket".
 

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Metaller-KV: Bisher keine Annäherung - Verhandlungen gehen weiter