Citigroup fährt 17 Milliarden Dollar Gewinn ein

Der jahrelange Umbau bei der US-Bank Citigroup trägt Früchte. Das Unternehmen hat seinen Gewinn im vergangenen Jahr auf gut 17 Milliarden Dollar ausgebaut, wie die drittgrößte amerikanische Bank am Freitag mitteilte. "Das ist der höchste Gewinn seit 2006", erklärte Citi-Chef Michael Corbat.

Im Schlussquartal schoss der Gewinn der Bank auf 3,3 Milliarden Dollar nach oben. Im Vorjahresquartal hatte Citi wegen hoher Belastungen durch den Konzernumbau und Rechtsstreitigkeiten lediglich 344 Millionen Dollar Gewinn gemacht.

An der Börse konnte das Institut damit jedoch zunächst nicht punkten. Citi-Aktien verloren vorbörslich 2,5 Prozent.

San Francisco (APA/dpa) - Der Fahrdienst-Vermittler Uber zieht seine selbstfahrenden Autos nach einem tödlichen Unfall komplett aus dem US-Bundesstaat Arizona ab. Künftig werde das Roboterwagen-Projekt stattdessen in Pittsburgh und San Francisco gebündelt, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit.
 

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Uber verzichtet nach Todescrash auf Roboterwagen-Fahrten in Arizona

Bonn (APA/Reuters) - Die Deutsche Telekom will ihre Ausschüttungen an Aktionäre künftig an den Gewinn knüpfen. Ab dem kommenden Geschäftsjahr gelte die Entwicklung des bereinigten Gewinns je Aktie als Richtschnur für die Dividende, kündigte Europas größter Telekomkonzern am Donnerstag an. Bisher folgt die Dividende der Entwicklung des Free Cashflow.
 

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Deutsche Telekom will Dividende künftig an Gewinn koppeln

Palo Alto (Kalifornien) (APA/dpa) - Tesla-Chef Elon Musk hat die "großen Medienunternehmen" scharf angegriffen. Die Öffentlichkeit respektiere sie nicht mehr, weil sie "selbstgefällige Heuchelei" betrieben, schrieb der Tech-Milliardär am Mittwoch bei Twitter. Dabei verlinkte Musk auf den Autoblog "Electrek", der einen Analysten mit der Einschätzung zitierte, Teslas Aktien könnten steigen, weil die Negativität ihren Höhepunkt erreicht haben dürfte und zuletzt "zunehmend unerhebliche" Berichte die Nachrichten dominiert hätten.
 

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Tesla-Chef Musk teilt gegen "Heuchelei der großen Medien" aus