Christian Renk als Geschäftsführer von SIX in Österreich bestellt

Wien (APA) - Christian Renk ist mit 3. April 2018 in die Geschäftsführung von SIX Payment Services in Österreich bestellt worden. Er wird den Standort Österreich zusammen mit Andreas Labner leiten, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung. Das teilte das Unternehmen am Mittwoch mit.

Renk übernimmt seine Tätigkeit als Co-Geschäftsführer zusätzlich zu seiner Funktion als Head Merchant Services Austria.

Der Schweizer Zahlungsabwickler SIX gehört zu den größten europäischen Abwicklern von Kartentransaktionen. Das Unternehmen befindet sich im Besitz seiner Nutzer (rund 130 Banken) und erwirtschaftete 2017 mit rund 4.000 Mitarbeitern in 23 Ländern ein Konzernergebnis von 207,2 Mio. Schweizer Franken (176 Mio. Euro).

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne