Chinesischer Volvo-Cars-Eigentümer im 1. Halbjahr mit mehr Gewinn

Hongkong (APA/dpa) - Der chinesische Autobauer Geely hat dank höherer Verkäufe im ersten Halbjahr deutlich mehr eingefahren. Der Nettogewinn des Konzerns unter der Führung von Daimler-Großaktionär Li Shufu dürfte gegenüber dem Vorjahreszeitraum um rund die Hälfte gestiegen sein, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Hongkong auf Basis vorläufiger Zahlen mit.

Ein Jahr zuvor fuhr Geely einen Nettogewinn von 4,34 Mrd. chinesischen Yuan ein - umgerechnet derzeit rund 560 Mio. Euro. Die Gewinnsteigerung sei hauptsächlich den gestiegenen Verkäufen zu verdanken, aber auch einem gestiegenen Anteil teurer Autos. Im August will Geely detaillierte Zahlen vorlegen.

Geely ist Eigentümer des schwedischen Pkw-Herstellers Volvo Cars. Eigentümer Li Shufu war im Februar mit rund 9,7 Prozent beim Dax-Konzern Daimler eingestiegen.

London (APA/Reuters/dpa) - Einen Tag nach dem von Konfrontation geprägten EU-Gipfel in Salzburg hat die britische Premierministerin Theresa May Härte demonstriert und von Brüssel neue Brexit-Vorschläge gefordert. Die Verhandlungen seien in einer Sackgasse. "Ich habe die EU immer mit Respekt behandelt. Großbritannien erwartet dasselbe", sagte May in ungewöhnlich scharfen Worten am Freitag in London.
 

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May demonstriert nach EU-Gipfel Härte in Brexit-Gesprächen

Wien/Stuttgart (APA) - "Wir müssen ein anderes Denken üben", so der Appell von Eckhard Minx, Zukunftsforscher und Vorstandssprecher der "Daimler und Benz Stiftung" beim heutigen "Deutsch-Österreichischen Technologieforum" in Wien. Die Menschen hätten das "Trugbild der Beständigkeit" im Kopf, dabei stehe die Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Wandel. "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami", so Minx.
 

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Zukunftsforscher: "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami"

Wien (APA) - Zahlreiche Missstände hat der Rechnungshofbericht zur bereits aufgelösten Bundesanstalt für Verkehr (BAV) zutage gebracht. Nachdem der RH die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hat, wird gegen drei Beschuldigte wegen Amtsmissbrauch und Untreueverdacht ermittelt. So sollen Millionen zu viel überwiesen worden sein, knapp 350.000 Euro ohne Gegenleistung gezahlt und Untersuchungsberichte nie veröffentlicht worden sein.
 

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Bundesanstalt für Verkehr: Amtsmissbrauch- und Untreueverdacht