Chinesischer Telekomriese Huawei erhöhte Gewinn um 28,1 Prozent

Shenzhen (APA/dpa) - Der chinesische Telekomriese Huawei hat im abgelaufenen Jahr seinen Gewinn kräftig gesteigert. Der Reingewinn des größten chinesischen Smartphone-Bauers und Netzwerkausrüsters legte nach dem am Freitag vorgelegten Jahresbericht um 28,1 Prozent auf 47,5 Mrd. Yuan (6,14 Mrd. Euro) zu. Der Umsatz stieg demnach um 15,7 Prozent auf 603,6 Mrd. Yuan.

Huawei ist nach Samsung und Apple der drittgrößte Smartphone-Hersteller der Welt. Einschließlich der zum Konzern gehörenden Marke Honor verkauften die Chinesen im vergangenen Jahr 153 Millionen Smartphones. Der Umsatz in diesem Geschäftsbereich zog um 31,9 Prozent auf 237,2 Mrd. Yuan an.

Wien (APA) - Die Bundesregierung hat heute, Montag, beim IKT-Konvent in Wien ihre neue Digitalstrategie vorgestellt. Die Kernthemen der Veranstaltung waren der Ausbau der 5G-Mobilfunktechnlogie, die Digitalisierung von Klein-und Mittelunternehmen sowie die Integration von digitalen Lehrinhalten in die Bildung. Österreich soll Spitzenreiter beim Thema Digitalisierung werden.
 

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IKT-Konvent: Österreich soll digitaler Vorreiter werden

Zürich/Basel (APA/Reuters) - Der mit einer Reihe von Schmiergeldskandalen konfrontierte Schweizer Pharmakonzern Novartis knüpft die Auszahlung von Boni an seine Vertriebsmitarbeiter auch an ihr ethisch korrektes Verhalten. Sie müssen auf einer dreistufigen Bewertungsskala mindestens die Note 2 erreichen, um sich für die variablen Lohnanteile zu qualifizieren.
 

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Novartis knüpft Boni-Zahlungen an korrektes Verhalten

Istanbul (APA/Reuters) - Angesichts des Verfalls der Landeswährung Lira drückt die Türkei bei konkursbedrohten Firmen ein Auge zu. Sie müssen in Fremdwährungen aufgelaufene Verluste nicht mehr berücksichtigen, wenn es um die Entscheidung geht, Insolvenz anzumelden. Eine solche Regelung wurde nun in das Handelsgesetz aufgenommen und soll bis Anfang 2023 gelten.
 

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Türkei nimmt vom Aus bedrohten Firmen Fremdwährungssorgen