Chinesischer Investor will Wäschekonzern Wolford übernehmen

Der chinesische Investor Fosun will den Vorarlberger Wäschekonzern Wolford AG mit Sitz in Bregenz übernehmen. Fosun und die Mehrheitsaktionäre wollen einen entsprechenden Kaufvertrag um 12,80 Euro je Aktie abschließen, gab das börsenotierte Unternehmen am Donnerstag ad hoc bekannt. Fosun will 22 Mio. Euro neues Eigenkapital zuschießen. Der Deal war am Donnerstag bereits durchgesickert.

Fosun wird damit vorbehaltlich der Zustimmung der Kartellbehörden von der Hauptaktionärsgruppe, den Familien Wilhelm und Palmers, 50,87 Prozent an Wolford übernehmen. Der Kaufpreis für die 2,543.694 Aktien betrage 12,80 Euro je Aktie, hieß es in der Mitteilung.

Zur Stärkung der Finanzstruktur sei unter Wahrung der Bezugsrechte eine Kapitalerhöhung von 22 Mio. Euro geplant. Diese bedarf der Zustimmung der Hauptversammlung, die voraussichtlich im Mai 2018 stattfinden wird.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte