Chinesische Versicherungen stützen Aktienmarkt mit 17 Mrd Euro

Chinesische Versicherungskonzerne pumpen nach offiziellen Angaben Milliardenbeträge in den Aktienmarkt, um den Kursverfall zu bremsen. Seit Beginn des Börsensturzes hätten sie Aktien im Wert von 112,3 Milliarden Yuan (knapp 17 Milliarden Euro) gekauft, erklärte die chinesische Versicherungsaufsicht am Donnerstagabend nach einem Bericht der Zeitung "Shanghai Securities News".

Die Behörde hatte es am Mittwoch Versicherungen erlaubt, mehr Geld in Standardwerte zu investieren. Der Kursverfall konnte am Donnerstag gestoppt werden. Großaktionären wurde verboten, in den kommenden sechs Monaten ihre Anteile zu verkaufen.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro