Chinesische Industrie schrumpft den dritten Monat in Folge

Peking - Chinas Industrie ist den dritten Monat in Folge geschrumpft. Der von der Großbank HSBC und dem Markit-Institut erhobene Einkaufsmanagerindex lag endgültigen Daten vom Montag zufolge bei 49,2 Punkten nach 48,9 im April. Das war leicht besser als die vorläufigen Daten, die einen Wert von 49,1 ermittelt hatten. Damit lag das Barometer unter der Marke von 50 Punkten, die Wachstum signalisiert.

Dagegen legte der offizielle Einkaufsmanagerindex im Mai leicht auf 50,2 Punkte von 50,1 Zählern im April zu, wie das Statistikamt ebenfalls am Montag mitteilte. Dieser Index betrachtet aber vielmehr große Staatsfirmen während sich HSBC und Markit auf mittelgroße und kleine Firmen konzentriert.

Chinas Wirtschaft leidet unter einem Abschwung auf dem Immobilienmarkt und Überkapazitäten in der Industrie. Zuletzt hatte die Notenbank zum dritten Mal binnen sechs Monaten die Zinsen gesenkt, um die Konjunktur anzuschieben. Für 2015 erwartet die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt ein Wirtschaftswachstum von sieben Prozent. Es wäre der schwächste Zuwachs seit einem Vierteljahrhundert.

München/San Francisco (APA/dpa) - Der neue Uber-Chef Dara Khosrowshahi hat bei seinem ersten Auftritt in Europa einen klaren Neuanfang beim umstrittenen Fahrdienst-Vermittler versprochen. In der Zukunft werde Uber nur noch für verantwortungsvolles Wachstum stehen, sagte Khosrowshahi am Montag auf der Innovationskonferenz DLD in München.
 

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Uber-Chef verspricht Neuanfang und Wachstum

Liezen (APA) - Die Tatschl Privatstiftung aus Liezen in der Steiermark, der die 2012 insolvente Tatschl & Söhne Speditions und Transport GmbH zum Teil gehörte, hat am Montag am Landesgericht Leoben einen Insolvenzantrag eingebracht. Die Stiftung ist nach einem verlorenen Rechtsstreit mit der Raiffeisen Landesbank Steiermark (RLB) mit mehr als 3 Mio. Euro überschuldet, teilte der AKV mit.
 

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Obersteirische Tatschl Privatstiftung mit 3,22 Mio. Euro überschuldet

Houston (Texas) (APA/Reuters) - Der Ölfeldausrüster Halliburton profitiert vom Schieferöl-Boom in den USA. Der Umsatz kletterte im vierten Quartal um 50 Prozent auf 5,9 Mrd. Dollar (4,81 Mrd. Euro), wie der Konzern am Montag mitteilte. Vor allem in Nordamerika, wo Halliburton 55 Prozent der Erlöse erwirtschaftet, lief es rund. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn lag bei 53 Cent je Aktie und damit über den vom Markt erwarteten 46 Cent.
 

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Halliburton besser als erwartet - Legt für US-Steuerreform zurück