Chinesische Haier vor Kauf von GE-Hausgeräte-Sparte

Der chinesische Elektrokonzern Haier steht einem Zeitungsbericht zufolge unmittelbar vor dem Kauf der Hausgerätesparte des US-Mischkonzerns General Electric (GE). Dabei geht es um ein Volumen von mehr als vier Milliarden Dollar, berichtete das "Wall Street Journal" unter Berufung auf mit dem Vorgang vertraute Personen. Das Geschäft könnte möglicherweise am Freitag bekanntgegeben werden. Eine Haier-Sprecherin lehnte eine Stellungnahme ab, bei GE war zunächst niemand zu erreichen.

GE hatte erst im Dezember den Verkauf der Sparte an die AEG-Mutter Electrolux platzen lassen und das mit Einwänden des US-Justizministeriums begründet. Der Konzern will sich von dem Geschäft mit Waschmaschinen, Kochherden oder Kühlschränken trennen, um sich auf Sparten mit höheren Wachstumsraten zu konzentrieren.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte