Chinesen wollen Internetbrowser Opera für eine Milliarde Euro

Der Internetbrowser Opera geht wohl in chinesische Hände. Ein Konsortium von Unternehmen aus China biete gut eine Milliarde Euro für das norwegische Internet- und Werbeunternehmen, teilte Opera am Mittwoch mit.

Firmenchef Sverre Munck sagte, es sei entscheidend für das Internet- und Werbeunternehmen, Partner zu finden. Nur so könne Opera an den Erfolg von Internetriesen wie Facebook oder Google anschließen.

Die Gruppe biete 71 norwegische Kronen (7,3 Euro) je Aktie für das 20 Jahre alte Unternehmen, wie Opera weiter mitteilte. Das entspreche einem Aufpreis von 45,6 Prozent auf den Schlusskurs vom Freitag. Unter den Käufern sind Internetfirmen und Investmentfonds aus China. Das Führungsgremium von Opera sowie ein Drittel der Aktionäre habe bereits dem Verkauf zugestimmt, hieß es weiter. Die Aktien von Opera haben im Lauf des vergangenen Jahres fast die Hälfte an Wert verloren.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte