Chinas Wirtschaftswachstum hält sich stabil bei 7,0 Prozent

Peking - Die chinesische Wirtschaft ist im zweiten Quartal stabil gewachsen. Das Bruttoinlandsprodukt habe um 7,0 Prozent zugelegt, teilte das Statistikamt am Mittwoch in Peking mit. Dies ist die gleiche Rate wie zu Jahresbeginn. Von Reuters befragte Ökonomen hatten damit gerechnet, dass die weltweit zweitgrößte Volkswirtschaft hinter den USA von April bis Juni auf ein Plus von 6,9 Prozent kommt.

Trotz des leicht besseren Abschneidens gehen Beobachter davon aus, dass die Regierung weitere Schritte ergreift, um die Konjunktur in China anzukurbeln. Zur jüngsten Abkühlung haben vor allem ein geringeres Wachstum beim Handel sowie die schwächere Binnennachfrage, der Deflationsdruck und abkühlende Immobilienmarkt beigetragen. Zudem wurde die Zuversicht der Anleger zuletzt von einem massiven Einbruch an den Aktienmärkten erschüttert, der fast vier Billionen Dollar Marktwert vernichtete.

2014 hatte sich das Wachstum der Volksrepublik auf 7,4 Prozent abgekühlt, das geringste Plus seit 24 Jahren. Fürs laufende Jahr liegt die Prognose bei 7,0 Prozent.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

Newsticker

Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro