Chinas Wirtschaftswachstum hält sich stabil bei 7,0 Prozent

Peking - Die chinesische Wirtschaft ist im zweiten Quartal stabil gewachsen. Das Bruttoinlandsprodukt habe um 7,0 Prozent zugelegt, teilte das Statistikamt am Mittwoch in Peking mit. Dies ist die gleiche Rate wie zu Jahresbeginn. Von Reuters befragte Ökonomen hatten damit gerechnet, dass die weltweit zweitgrößte Volkswirtschaft hinter den USA von April bis Juni auf ein Plus von 6,9 Prozent kommt.

Trotz des leicht besseren Abschneidens gehen Beobachter davon aus, dass die Regierung weitere Schritte ergreift, um die Konjunktur in China anzukurbeln. Zur jüngsten Abkühlung haben vor allem ein geringeres Wachstum beim Handel sowie die schwächere Binnennachfrage, der Deflationsdruck und abkühlende Immobilienmarkt beigetragen. Zudem wurde die Zuversicht der Anleger zuletzt von einem massiven Einbruch an den Aktienmärkten erschüttert, der fast vier Billionen Dollar Marktwert vernichtete.

2014 hatte sich das Wachstum der Volksrepublik auf 7,4 Prozent abgekühlt, das geringste Plus seit 24 Jahren. Fürs laufende Jahr liegt die Prognose bei 7,0 Prozent.

Wien (APA) - Die börsennotierte CA Immo bringt eine neue Unternehmensanleihe auf den Markt. Die Schuldverschreibung hat ein Volumen von 150 Mio. Euro und eine Laufzeit von 7,5 Jahren. Der fixe Kupon beträgt 1,875 Prozent, die Anleihe ist zu je 1.000 Euro gestückelt und kann von Privatanlegern vom 20. bis 25. September gezeichnet werden - vorbehaltlich eines früheren Zeichnungsschlusses, teilte die CA Immo mit.
 

Newsticker

CA Immo begibt neue 150 Mio. Euro Anleihe - Laufzeit 7,5 Jahre

Washington/Peking (APA/AFP) - Der Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter: Als Antwort auf die von US-Präsident Donald Trump geplanten neuen Strafzölle hat Peking am Dienstag Vergeltungsmaßnahmen angekündigt. US-Importe im Gesamtwert von 60 Milliarden Dollar (51,41 Mrd. Euro) sollen mit Strafzöllen belegt werden, wie die Führung in Peking erklärte.
 

Newsticker

Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter

Eisenach/Rüsselsheim (APA/dpa) - Wegen schwacher Nachfrage plant der Autobauer Opel in seinem Eisenacher Werk für den Oktober in größerem Umfang Kurzarbeit. Nach Informationen der Mainzer Verlagsgruppe VRM werden die Beschäftigten beider Schichten in dem Monat nur an 8 von 21 Arbeitstagen an den Bändern benötigt. An 13 Werktagen herrsche Kurzarbeit, wie die Zeitungen in ihren Mittwoch-Ausgaben berichten.
 

Newsticker

Opel plant Kurzarbeit im Werk Eisenach