Chinas Währungsreserven fallen auf tiefsten Stand seit 2012

Peking - Der gewaltige Devisenberg Chinas ist weiter abgeschmolzen. Wie die chinesische Notenbank am Sonntag mitteilte, betrugen die Währungsreserven der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt im Jänner 3,23 Billionen US-Dollar (2,88 Billionen Euro). Das ist der niedrigste Stand seit 2012. Verglichen mit einem Monat zuvor verringerten sich die Reserven um 99,5 Milliarden Dollar.

Im gesamten vergangenen Jahr schmolzen die Devisenreserven, die vor allem aus den hohen Exportüberschüssen des Landes stammen, um mehr als eine halbe Billion Dollar. Es war der erste Rückgang überhaupt. Allerdings hat sich der Abfluss im Jänner etwas gegenüber Dezember verringert und lag auch unter den Erwartungen von Experten.

Experten erklären den Rückgang zum einen mit Kapitalabflüssen wegen der gegenwärtigen schwächelnden Wirtschaft Chinas. Zum anderen werden Markteingriffe der Notenbank als Grund genannt, mit denen die Abwertung der Landeswährung Yuan (Renminbi) abgefedert werden soll.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte