Chinas neuer Triebwerksgigant startet durch

Peking - China treibt die Aufholjagd in der Luftfahrtbranche voran. Der Staatskonzern Aviation Industry Corporation of China (Avic) schloss nach eigenen Angaben am Donnerstag die gut 18 Mrd. Euro schwere Fusion seiner drei Triebwerkssparten ab. Damit soll ein großer Hersteller entstehen, der es auf dem Weltmarkt mit Branchenführern wie dem US-Konzern Pratt and Whitney und Rolls-Royce aufnehmen kann.

China arbeitet bereits an einem neuen Passagierflugzeug, das mit den Mittelstreckenfliegern der Platzhirsche Airbus und Boeing konkurrieren soll. Die Fusion der Triebwerksbauer gehört aber auch zum Plan der Regierung, angesichts der Konjunkturabkühlung Überkapazitäten in der Industrie abzubauen und defizitäre Unternehmen zu schließen.

Wien/Linz (APA) - Der in Frankfurt börsennotierte österreichische Softwarehersteller Fabasoft hat den Umsatz in den ersten neun Monaten 2017/18 um 14,5 Prozent auf 24 Mio. Euro verbessert. Beim Nettogewinn gab es gar eine Verdoppelung von 1,48 auf 3 Mio. Euro. Das Unternehmen hat zuletzt auch Mitarbeiter aufgebaut.
 

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Fabasoft mit neuen Behördenaufträgen, Kapital angehoben

Unterföhring (APA/dpa) - Der Fernsehkonzern ProSiebenSat.1 hat einen Branchenneuling zum neuen Chef gekürt. Der Aufsichtsrat ernannte den früheren Chef des britischen Staubsauger-Herstellers Dyson, Max Conze, am Mittwoch zum Nachfolger des vorzeitig abgelösten Thomas Ebeling.
 

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Staubsauger-Vertreter Conze ProSiebenSat.1-Chef

Luxemburg (APA/dpa) - Bereitschaftsdienste, bei denen Arbeitnehmer innerhalb kurzer Zeit für einen Einsatz zur Verfügung stehen müssen, zählen als Arbeitszeit. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg am Mittwoch entschieden.
 

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EuGH: Bereitschaftsdienste mit rascher Anwesenheit sind Arbeitszeit