Chinas Notenbank geht gegen Yuan-Spekulationen vor

Die Notenbank Chinas will vor allem gegen Finanzwetten auf Abwertung der Landeswertung Yuan vorgehen und künftig verteuern.

Peking. Chinas Notenbank will einem Medienbericht zufolge gegen Spekulationen auf eine weiter fallende Landeswährung vorgehen. Geplant sei, Finanzwetten auf eine Abwertung des Yuan zu verteuern, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg am Dienstag mit Bezug auf mehrere mit der Sache vertraute Personen.

Marktteilnehmer sollen demnach 20 Prozent der geplanten Verkäufe als unverzinsliche, einjährige Einlage vorhalten. Die Regelung solle am 15. Oktober in Kraft treten.

Die chinesische Notenbank, die den Wechselkurs des Yuan in Grenzen kontrolliert, hatte die Landeswährung am 11. August erstmals seit 20 Jahren abgewertet. An den Märkten wurde der Schritt überwiegend als Zeichen großer wirtschaftlicher Probleme gedeutet.

Die Börsen, insbesondere in China, haben seither stark gelitten. In den vergangenen Tagen wertete der Yuan aber wieder etwas auf, was auch auf Dollarverkäufe der chinesischen Notenbank zurückgeführt wurde. Dies vermindert die Devisenreserven des Landes, die mit rund 3,6 Billionen Dollar (3,2 Bill. Euro) aber extrem hoch liegen.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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