Chinas Ministerpräsident - Börsenturbulenzen machen uns zu schaffen

Die weltweiten Turbulenzen an den Börsen machen China nach den Worten von Ministerpräsident Li Keqiang zu schaffen. "Der aktuell währende Abschwung an den internationalen Märkten belastet Chinas Konjunktur spürbar", wurde Li am Montag in staatlichen Medien zitiert.

Er sehe aber weiter ein großes Potenzial für sein Land, das angesichts hoher Sparquoten genügend Handlungsspielraum habe. China habe seine Lektion aus dem Crash am Aktienmarkt und dem Auf und Ab am Devisenmarkt gelernt, sagte Li. Dazu gehörten ein besseres internes Management, rasche und effektive Maßnahmen sowie technische Lösungen.

Die nach den USA zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt war 2015 nur noch um 6,9 Prozent gewachsen, der schwächste Wert seit einem Vierteljahrhundert. Erste Konjunkturdaten für 2016 deuten auf einen holprigen Jahresauftakt hin.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte