Chinas Führung demonstriert Ehrgeiz in Wirtschaftspolitik

Peking (APA/Reuters) - Mitten im Handelsstreit mit den USA macht Chinas Führung in der Wirtschaftspolitik Tempo. Die Volksrepublik werde alles daran setzen, die diesjährigen Ziele zu erreichen, erklärte das Politbüro der regierenden Kommunistischen Partei am Montag der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua zufolge. So sollen Strukturreformen und die Stärkung der Binnennachfrage für eine stabile Volkswirtschaft sorgen.

Überkapazitäten würden abgebaut, berichtete die Agentur nach einer Sitzung des wichtigen Gremiums mit Präsident Xi Jinping. Zudem sollten die Märkte für Devisen, Aktien, Anleihen, Kredite und Immobilien nachhaltig weiterentwickelt sowie die Finanzierungskosten für Unternehmen gesenkt werden. In der Finanz- und Geldpolitik werde der derzeitige Kurs beibehalten.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne