Chinas Fahrdienst Didi Chuxing denkt angeblich über Börsengang nach

Peking (APA/dpa) - Der chinesische Fahrdienst Didi Chuxing denkt über einen Börsengang vielleicht noch in diesem Jahr nach. Wie das "Wall Street Journal" heute, Dienstag, berichtete, hofft das Unternehmen darauf, mit mindestens 70 bis 80 Mrd. Dollar (57 bis 65 Mrd. Euro) bewertet zu werden.

Nach einem ruinösen Wettbewerb hatte Didi 2016 die chinesische Tochter seines US-Konkurrenten Uber übernommen und gehört heute zu den größten Fahrdienstanbietern in der Welt. Außer in China ist Didi in Lateinamerika und anderen Teilen Asiens aktiv.

Das Unternehmen aus Peking spreche seit ein paar Wochen mit Bankern über die Möglichkeit eines Börsengangs in der zweiten Jahreshälfte, schrieb das "Wall Street Journal". Die Diskussionen seien in einer frühen Phase. Es sei noch unklar, ob es dieses Jahr so weit sei. Auch sei nicht entschieden, wo der Börsengang stattfinden soll.

Das 2012 gegründete Unternehmen hat nach eigenen Angaben 450 Millionen Nutzer und 30 Millionen Fahrten jeden Tag.

Berlin (APA/Reuters) - Die deutschen Bundesländer verlangen von der Industrie und der Regierung in Berlin die Nachrüstung von älteren Dieseln im Kampf gegen Luftverschmutzung und Fahrverbote voranzutreiben. In einem Entschließungsantrag forderte der Bundesrat am Freitag die Regierung auf, dafür Sorge zu tragen, dass die Hersteller für eine Nachrüstung mit Katalysatoren in die Verantwortung genommen werden.
 

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Deutsche Bundesländer drängen auf Diesel-Nachrüstung

Wien (APA) - Die österreichischen Pensionskassen haben zum Ende des dritten Quartals einen negativen Veranlagungsertrag erzielt: Die Performance lag durchschnittlich bei minus 0,91 Prozent, teilte der Fachverband der Pensionskassen am Freitag mit. Das sei trotz ungünstiger Rahmenbedingungen eine positive Entwicklung gegenüber dem zweiten Quartal, in dem die Performance bei minus 1,2 Prozent lag.
 

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Pensionskassen: Performance im 3. Quartal im Minus

Wien (APA) - Das Umweltministerium von Elisabeth Köstinger (ÖVP) steht derzeit bei einigen Themen in der Kritik von Oppositionsparteien und von Nichtregierungsorganisationen (NGO). Beispielsweise geht es - neben der Aufregung rund um eine geplante UVP-Änderung - um den Standpunkt des Umweltministeriums zum Standortentwicklungsgesetz, das derzeit überarbeitet wird.
 

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Standortgesetz - NGO üben weiter Kritik an Umweltministerium