Chinas Dienstleister expandierten im März -Stellten aber weniger ein

Die chinesischen Dienstleister haben ihren Wachstumskurs im März fortgesetzt. Der Einkaufsmanager-Index stieg um 0,3 auf 52,3 Punkte, wie die Großbank HSBC und das Markit-Institut am Freitag zu ihrer Unternehmensumfrage mitteilten. Oberhalb von 50 Zählern signalisiert das Barometer Wachstum. Allerdings stellten die Dienstleister so wenige Mitarbeiter ein wie seit zehn Monaten nicht mehr.

Ein Grund für die Zurückhaltung dürfte die Entwicklung der Aufträge sein: Diese legten so schwach zu wie seit acht Monaten nicht mehr. 2014 war die nach den USA zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt mit 7,4 Prozent so langsam gewachsen wie seit einem Vierteljahrhundert nicht mehr. Für dieses Jahr erwartet die Regierung ein Plus von nur noch sieben Prozent. Die Zentralbank hat ihren Leitzins seit November 2014 zwei Mal gesenkt, um mit billigem Geld die Konjunktur anzuschieben. Viele Experten rechnen im Frühjahr mit weiteren Maßnahmen.

Brüssel (APA) - Die Staatssekretärin im Innenministerium, Karoline Edtstadler, (ÖVP) hat am Montag bei einer von der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) in Brüssel veranstalteten Konferenz zu Cybersecurity, betont, es sei eine Pflicht, das entsprechende EU-Gesetzespaket bis Jahresende abzuschließen. OeNB-Gouverneur Ewald Nowotny erklärte, dass es wöchentlich Cyberattacken auf österreichische Banken gebe.
 

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Edtstadler will EU-Cybersecurity-Paket heuer abschließen

Washington (APA/dpa) - Im eskalierenden Handelsstreit der USA mit vielen Ländern der Welt haben die Vereinigten Staaten nun ihrerseits Beschwerde bei der Welthandelsorganisation (WTO) eingelegt. Diese richte sich gegen die Vergeltungszölle, die China, die Europäische Union, Kanada, Mexiko und die Türkei als Reaktion auf US-Sonderzölle auf Aluminium und Stahlimporte einführten.
 

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USA legen Beschwerde bei WTO gegen Strafzölle ein

Moskau/Kiew (APA) - Der italienische Innenminister Matteo Salvini hat die EU aufgerufen, den Sanktionen gegen Russland ein Ende zu setzen. Es sei nicht auszuschließen, dass Italien die zum Jahresende anstehende Verlängerung der Sanktionen gegen Russland durch sein Veto stoppen werde, sagte Salvini bei einer Pressekonferenz im Rahmen seines Besuchs in Moskau am Montag.
 

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Salvini droht mit Veto gegen Verlängerung der Russland-Sanktionen