Chinas Dienstleister expandierten im März -Stellten aber weniger ein

Die chinesischen Dienstleister haben ihren Wachstumskurs im März fortgesetzt. Der Einkaufsmanager-Index stieg um 0,3 auf 52,3 Punkte, wie die Großbank HSBC und das Markit-Institut am Freitag zu ihrer Unternehmensumfrage mitteilten. Oberhalb von 50 Zählern signalisiert das Barometer Wachstum. Allerdings stellten die Dienstleister so wenige Mitarbeiter ein wie seit zehn Monaten nicht mehr.

Ein Grund für die Zurückhaltung dürfte die Entwicklung der Aufträge sein: Diese legten so schwach zu wie seit acht Monaten nicht mehr. 2014 war die nach den USA zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt mit 7,4 Prozent so langsam gewachsen wie seit einem Vierteljahrhundert nicht mehr. Für dieses Jahr erwartet die Regierung ein Plus von nur noch sieben Prozent. Die Zentralbank hat ihren Leitzins seit November 2014 zwei Mal gesenkt, um mit billigem Geld die Konjunktur anzuschieben. Viele Experten rechnen im Frühjahr mit weiteren Maßnahmen.

Der südafrikanische Steinhoff-Großaktionär Christo Wiese kappt nach seinem Rücktritt als Verwaltungsratschef weitere Verbindungen zu dem angeschlagenen Handelsriesen. Wiese sagte am Freitag den Verkauf der Einzelhandelskette Shoprite an Steinhoffs Afrika-Tochter STAR ohne Angabe von Gründen ab.
 

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Steinhoff-Großaktionär sagt Milliarden-Firmenverkauf ab

Der kriselnde Möbelhändler Steinhoff - Muttergesellschaft von Kika/Leiner - lässt seinen Ankündigungen Taten folgen und versilbert Anteile an der südafrikanischen Investmentgesellschaft PSG Group. So habe das Unternehmen 20,6 Millionen Aktien oder 9,5 Prozent der Anteile an PSG verkauft, teilte Steinhoff am Freitag mit.
 

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Steinhoff verkauft Anteile an südafrikanischer Investmentgesellschaft

Am Mittwoch ist die Air-Berlin-Tochter Niki pleitegegangen. Noch gibt es eine leise Hoffnung, die Firma zu erhalten. Unterdessen fischen Konkurrenten bereits nach den hoch qualifizierten Niki-Mitarbeitern. Und auch die Kunden können hoffen, dass sie nicht um ihr Geld umfallen. Die deutsche Regierung muss aber einen Teil ihres 150 Mio. Euro schweren Überbrückungskredits für Air Berlin abschreiben.
 

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Niki-Pleite - Chancen für Mitarbeiter und letzte Hoffnung für Firma