Chinas Banken vergeben weniger Kredite an Unternehmen

Die chinesischen Banken haben im Dezember weniger neue Kredite vergeben. Sie reichten Darlehen in Höhe von rund 598 Milliarden Yuan (rund 83 Milliarden Euro) aus - weniger als erwartet und als in den Vormonaten, wie aus den am Freitag von der Zentralbank veröffentlichten Daten hervorgeht.

"Der Rückgang der Bankkredite zeigt, dass es eine geringe Nachfrage nach Investitionen gibt", sagte Ökonom Li Huiyong vom Finanzhaus Shenyin & Wanguo Securities. "Darin spiegelt sich die derzeitige Schwäche der Realwirtschaft wider." Die nach den USA zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt dürfte in diesem Jahr so langsam wachsen wie seit mehr als einem Vierteljahrhundert nicht mehr.

Die Unternehmen suchen dafür verstärkt nach alternativen Finanzierungen, etwa Anleihen und über Schattenbanken. Dadurch stieg die gesamte Kreditaufnahme von 1,02 auf 1,82 Billionen Yuan und damit auf das höchste Niveau seit einem halben Jahr. "Das könnte in den kommenden Quartalen zu einer stärkeren Konjunktur führen", sagte Analyst Julian Evans-Pritchard von Capital Economics.

Wien (APA) - Der frühere Obmann des Rings freiheitlicher Studenten (RFS), Alexander Schierhuber, wird per 1. Juni einer von vier Geschäftsführern der Breitspur Planungsgesellschaft mbH. Einen entsprechenden Online-Bericht der "Presse" bestätigte das von Norbert Hofer (FPÖ) geführte Infrastrukturministerium auf APA-Anfrage. Schierhuber ist schlagender Burschenschafter beim Akademischen Corps Saxonia zu Wien.
 

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Ex-RFS-Chef Schierhuber wird Breitspurbahnplanungs-Geschäftsführer

Auburn Hills (Michigan) (APA/dpa) - Der Autobauer Fiat Chrysler hat in den USA rund 4,8 Millionen Autos wegen Softwareproblemen zurückgerufen. Konkret gehe es um mögliche Fehlfunktionen im Zusammenhang mit den Geschwindigkeitsreglern, die behoben werden müssten, teilte das Unternehmen am Freitag in Auburn Hills mit. Betroffen seien unter anderem Fahrzeuge der Marken Chrysler Sedan, Cherokee und Ram Pickups.
 

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Softwareprobleme: Fiat Chrysler ruft in den USA 4,8 Mio. Autos zurück

Brüssel (APA/dpa) - In Europa gelten seit Freitag einheitliche Datenschutzregeln. Nach zweijähriger Übergangsfrist ist die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) nun in allen 28 EU-Staaten in Kraft getreten. Sie setze "einen weltweiten Datenschutz-Standard, und darauf können wir alle stolz sein", sagte EU-Justizkommissarin Vera Jourová am Freitag in Brüssel. "Sie bringt konkreten Nutzen für Bürger ebenso wie für Unternehmen."
 

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DSGVO verbessert Datenschutz - Erste Beschwerden gegen US-Konzerne