China peilt 2016 Wirtschaftswachstum von 6,5 bis 7,0 Prozent an

China kalkuliert in diesem Jahr mit einem Wirtschaftswachstum zwischen 6,5 und 7,0 Prozent. Das kündigte der Chef der staatlichen Planungsbehörde, Xu Shaoshi, am Mittwoch an.

Das Land richte seine Investitionen darauf aus, strukturelle Anpassungen vorzunehmen. Dazu gehöre ein Ausbau der Infrastruktur in Zentral- und Westchina sowie die Förderung des Bildungs- und Gesundheitssystems.

Reuters hatte bereits vergangene Woche berichtet, dass China einem Insider zufolge eine Untergrenze von 6,5 Prozent ansetzt und erstmals eine Spanne für das Wachstumsziel nennt. 2015 hatte die dortige Wirtschaft mit 6,9 Prozent so langsam zugelegt wie seit einem Vierteljahrhundert nicht mehr. Nach jahrzehntelangem Boom mit teils zweistelligen Wachstumsraten will die kommunistische Führung in Peking das exportlastige Wirtschaftsmodell stärker auf den Konsum ausrichten. Dafür werden auch niedrigere Zuwächse in Kauf genommen.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

Newsticker

Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro