China sieht höhere Risiken für die Wirtschaft im zweiten Halbjahr

Peking (APA/Reuters) - Die staatliche chinesische Planungsbehörde hat vor erhöhten Risiken für die Wirtschaft im zweiten Halbjahr gewarnt. Um die Entwicklungsziele der Volksrepublik zu erreichen, müsse die Regierung in Peking größere Anstrengungen unternehmen, teilte die Behörde am Mittwoch auf ihrer Internetseite mit.

Grund für die Warnung seien stärkere externe Herausforderungen. Zudem empfahl die Behörde der Regierung die Erschließung von breiter gefächerten Märkten, um den Außenhandel zu stabilisieren und die Importe anzukurbeln.

Das Wachstum der nach den USA zweitgrößten Volkswirtschaft verlangsamte sich im zweiten Quartal leicht auf 6,7 Prozent, lag damit aber immer noch über dem Ziel der Regierung für das Gesamtjahr von rund 6,5 Prozent. Allerdings haben sich einige wichtige Indikatoren zuletzt stärker abgeschwächt. Der Handelsstreit mit den USA nährt die Besorgnis, das Wirtschaftswachstum in der Volksrepublik könnte rascher abkühlen als erwartet.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte