China setzt Mechanismus für automatischen Handelsstopp an Börsen aus

China will den Mechanismus eines automatischen Handelsstopps bei Börsenturbulenzen wieder aussetzen. Der Mechanismus, der erst zum Jahresbeginn in Kraft getreten sei, werde ab Freitag ausgesetzt, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Donnerstag.

Nach einem starken Kursrutsch hatte der Mechanismus erstmals am Montag gegriffen, weil an den wichtigsten Börsen in Shanghai und Shenzhen ein wichtiger Leitindex um sieben Prozent eingebrochen war. Dies löste weltweit Börsenturbulenzen aus. Am Donnerstag war der Börsenhandel erneut kurz nach Handelsbeginn für den Rest des Tages ausgesetzt worden.

Ankara/Washington/Genf (APA/dpa) - Auf Drängen Ankaras soll sich die Welthandelsorganisation (WTO) mit den US-Strafzöllen auf Stahl und Aluminium aus der Türkei befassen. Ein entsprechender Antrag zu einem Streitschlichtungsverfahren sei eingegangen, teilte die WTO am Montag mit. Zunächst haben beide Seiten 60 Tage Zeit, miteinander zu reden. In dem Handelskonflikt fahren Ankara und Washington einen harten Kurs.
 

Newsticker

Türkei bringt Zollstreit mit den USA vor die WTO

Caracas (APA/dpa) - Mit einer ganzen Reihe von Reformen will die Regierung Venezuelas die schwere Wirtschaftskrise beilegen. Angesichts der Hyperinflation werden fünf Nullen aus der Landeswährung gestrichen. Aus einer Million Bolívar fuerte (starker Bolívar) werden ab Montag 10 Bolívar soberano (souveräner Bolívar). Zudem soll der Bolívar künftig an die neue Kryptowährung Petro gekoppelt sein.
 

Newsticker

Venezuela will Wirtschaftskrise mit Reformen beilegen

München/Berlin (APA/dpa) - Der deutsche Fernbusanbieter Flixbus klagt die Deutsche Bahn wegen der Darstellung seiner Züge im Internet. "Bereits im Juli haben wir Klage eingereicht, weil Flixtrain auf bahn.de nur lückenhaft abgebildet wird", teilte Geschäftsführer André Schwämmlein am Montag auf Anfrage einen Bericht des "Manager Magazin".
 

Newsticker

Flixtrain klagt Deutsche Bahn wegen Internetübersicht