China verschärft Maßnahmen gegen Wetten auf sinkende Aktienkurse

Die chinesischen Behörden haben zusätzliche Maßnahmen zur Stabilisierung des Aktienmarkts ergriffen. Die Börsen in Shanghai und Shenzhen führten in der Nacht zum Dienstag strengere Regeln für Leerverkäufe von Aktien ein. Demnach dürfen die Papiere nicht an einem Tag geliehen, verkauft und dann zurückgekauft werden. Bei diesem Verfahren wetten die Anleger auf sinkende Kurse.

"Die Regierung tut alles was sie kann, um einen weiteren Rückgang des Markts zu verhindern", sagte Samuel Chien von BoomTrend Investment Management.

Die Aktienmärkte in der Volksrepublik sind seit Mitte Juni um mehr als 30 Prozent eingebrochen. Bereits Anfang Juli hatten die chinesischen Behörden angekündigt, gegen illegale Machenschaften auf den Aktien- und Terminmärkten vorzugehen. Unter anderem sollen Leerkäufe geahndet werden, die mit "böswilliger Absicht" getätigt würden.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte