China will größten Luftfrachtkonzern Asiens schmieden

China will mit der Fusion von drei Luftfracht-Firmen Medienberichten zufolge den größten Frachtkonzern Asiens schmieden. Bei den Unternehmen handle es sich um Air China Cargo, China Cargo Airlines und China Southern Airlines, berichtete die staatlich Agentur "Xinhua" unter Berufung auf einen Vertreter der chinesischen Behörde für Zivilluftfahrt.

Die Zeitung "People's Daily" zitierte ihn mit den Worten, dass die Firmen selbst auf einen Zusammenschluss drängten. Über einen Zeitplan oder den möglichen Wert der Transaktion wurden keine Angaben gemacht. "Über diese Entwicklung weiß ich nichts und habe noch nie davon gehört", sagte der Chef von Air China Cargo. Die anderen beiden Fluggesellschaften waren für Stellungnahmen zunächst nicht zu erreichen. Die Behörde selbst wollte sich nicht äußern.

Air China Cargo ist ein Gemeinschaftsunternehmen von Air China und Cathay Pacific. Bei China Cargo Airlines handelt es sich um ein Joint Venture zwischen der Airline China Eastern und der chinesischen Gruppe Cosco. China Southern Cargo gehört zu China Southern Airlines.

Wien (APA) - Der Internationale Währungsfonds (IWF) rät Österreich in seinem Länderbericht (Artikel IV) zu einer besseren Integration von Migranten und Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt. Sollten die Integrationsbemühungen nicht erfolgreich sein, könnte das den Beitrag der Migranten zur Wirtschaftsleistung verringern und somit das Wachstum verlangsamen und die Sozialausgaben erhöhen.
 

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IWF rät zu besserer Integration von Migranten in den Arbeitsmarkt

London/Frankfurt (APA/Reuters) - Angesichts der Gefahr eines harten Brexit schlagen die EU-Bankenaufseher Alarm. Banken müssten sich noch viel stärker auf ein solches Krisenszenario eines britischen EU-Austritts ohne Anschlussvereinbarung vorbereiten, warnte die europäische Regulierungsbehörde EBA am Montag. "Das soll ein Weckruf sein. Die Zeit läuft ab, und in manchen Fällen ist sie abgelaufen", sagte EBA-Direktor Piers Haben.
 

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Aufseher rufen Banken zu mehr Brexit-Vorbereitungen auf

Wien (APA) - Bis Ende 2020 wird es noch dauern, bis die rund 7.000 Beschäftigten in der Bekleidungsindustrie und in den industriellen Wäschereien einen kollektivvertraglichen Mindestlohn von 1.500 Euro brutto im Monat bekommen. Die Löhne und Gehälter würden in vier Etappen bis zum 31. Dezember 2020 angehoben, teilten die Gewerkschaften Pro-Ge und GPA-djp am Montag in einer Aussendung mit.
 

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Beschäftigte in Bekleidungsindustrie bekommen Mindestlohn bis 2020