China testet selbst produzierten Hochgeschwindigkeitszug

Im Wettbewerb mit Siemens und Bombardier drückt China aufs Tempo: Die Volksrepublik hat einem Zeitungsbericht zufolge Testfahrten eines vollständig selbst hergestellten Hochgeschwindigkeitszuges gestartet. China besitze alle Patentrechte an dem Zug, zitierte die Zeitung "Renmin Ribao" den Chefingenieur des Bahnbetreibers China Railway, He Huawu.

Dies werde den Export von Bahnteilen und Technologien erleichtern. Beobachtern zufolge sind bisher stets zumindest einige Bauteile von ausländischen Firmen nötig gewesen.

Die Bahnstrecken in der Volksrepublik sind insgesamt 16.000 Kilometern lang und stellen damit das weltgrößte Netz dar. China ist auch die Heimat des Bahnkonzerns CRRC, dem Weltmarktführer nach Umsatz, und konkurriert mit Siemens, Bombardier und dem japanischen Kawasaki -Konzern weltweit um Aufträge.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte