China öffnet sich stärker für ausländische Geldgeber

China öffnet seine Wirtschaft stärker für ausländische Investoren. Die Zahl der für Nicht-Chinesen verbotenen Branchen sinke von 79 auf 36, teilte die Nationale Entwicklungs- und Reformkommission am Freitag in Peking mit.

Damit können Ausländer ab 10. April auch in Bereiche wie Immobilien, Stahl, Ölraffinerien, Papierherstellung und Spirituosen investieren. Tabu sind etwa Rechtsberatung, Tabakindustrie und der Handel mit Kulturgütern.

Der Amerikanischen Handelskammer in China gehen die Zugeständnisse nicht weit genug. "Wir glauben, dass es noch mehr Raum für Verbesserungen gibt", sagte deren Vorsitzender James Zimmerman.

Frankfurt/London/Brüssel (APA/Reuters) - Die Regierungskrise in Großbritannien hält Anleger von Engagements an den Aktienmärkten ab. Der Dax schloss am Freitag knapp im Minus mit 11.341 Punkten und auch der EuroStoxx50 gab auf 3184 Zähler nach. Auch die Wiener Börse hat knapp im Minus geschlossen. Der ATX fiel 1,01 Punkte oder 0,03 Prozent auf 3.134,10 Einheiten. Der US-Standardwerteindex Dow Jones kam ebenfalls kaum vom Fleck.
 

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Brexit-Chaos macht Anlegern weiter zu schaffen

Washington (APA/Reuters) - Die US-Notenbank Fed steuert laut ihrem Vizechef Richard Clarida auf einen Zinssatz zu, der die Konjunktur weder hemmt noch fördert. Sich auf einem solchen "neutralen" Niveau zu bewegen, sei sinnvoll, sagte der Währungshüter am Freitag dem Sender CNBC. Er sei nicht der Meinung, dass die Erhöhungen der Fed zu weit gingen oder zu schnell vollzogen würden.
 

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Vizechef der US-Notenbank für Zinserhöhungen mit Augenmaß

Rom (APA) - Der italienische Premier Giuseppe Conte plant ein Treffen mit EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker, um ihm zu erklären, warum Italien an seinem umstrittenen Haushaltsplan festhält. Anfang nächster Woche werde er Kontakt zu Juncker aufnehmen, berichtete Conte am Freitag im Gespräch mit Journalisten in Rom.
 

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Italien-Budget: Conte plant nächste Woche Treffen mit Juncker