China will erneut viel Geld in Schienennetz investieren

China will einen dreistelligen Milliardenbetrag ins Eisenbahnnetz investieren. Die staatliche Bahngesellschaft erwartet heuer Passagierplus von zehn Prozent und will ins Ausland expandieren.

Shanghai. China will einem Medienbericht zufolge in diesem Jahr umgerechnet 112 Mrd. Euro in den Ausbau des Schienenverkehrs stecken. Die staatliche China Railway Corp rechne für 2016 mit einem Anstieg des Passagieraufkommens von zehn Prozent und einem Plus beim Frachtvolumen von zwei Prozent, wird Geschäftsführer Sheng Guangzu in den "Shanghai Securities News" (Montagausgabe) zitiert.

Deshalb solle die Infrastruktur ausgebaut werden. 800 Mrd. Yuan seien dafür vorgesehen. 2015 seien fast 824 Mrd. Yuan (115 Mrd. Euro) investiert worden, womit das Schienennetz um 9.531 Kilometer erweitert wurde - darunter 3.306 Kilometer als Hochgeschwindigkeitsnetz.

China Railway wolle sich zudem um Projekte im Ausland bewerben, darunter auch für den Bau von Hochgeschwindigkeitsstrecken, sagte Sheng. Interessiert sei sein Unternehmen etwa am Bau der Strecke Moskau-Kasan und Kuala Lumpur-Singapur.

Palo Alto (Kalifornien) (APA/Reuters) - Der Chef des Elektroautobauers Tesla, Elon Musk, lässt sich nach eigenen Angaben bei seinen Plänen für einen Rückzug von der Börse von Silver Lake und Goldman Sachs beraten. Musk schrieb am Montag auf Twitter, die Kapitalbeteiligungsgesellschaft Silver Lake und die Investmentbank Goldman Sachs fungierten als Berater in Finanzfragen.
 

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Silver Lake und Goldman Sachs beraten Tesla bei Börsen-Rückzug

Wien (APA) - Der börsennotierte Caterer Do&Co von Attila Dogudan hat im ersten Quartal 2018/19 (per 30. Juni) besser verdient, obwohl der Umsatz währungsbedingt leicht rückläufig war. Unterm Strich blieb ein Nettogewinn von 5,4 Mio. Euro (+14,5 Prozent), wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Der Umsatz fiel mit 214,1 Mio. Euro um 2,7 Prozent geringer aus als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.
 

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Do&Co im ersten Quartal 2018/19 mit kräftigem Gewinnplus

Wien/Gumpoldskirchen (APA) - Die Novomatic-Gruppe errichtet ein weiteres Spielcasino in Andalusien. Nach Cadiz und Sevilla wird nun auch ein Casino in der spanischen Stadt Granada gebaut. Dabei sollen 200 Arbeitsplätze geschaffen werden, teilte der Glücksspielkonzern heute, Dienstag, in einer Aussendung mit.
 

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Novomatic baut Spielcasino in Granada, 200 neue Arbeitsplätze